Übler Scherz

Bombendrohung gegen beliebtes Spieleparadies - Polizei staunt über den Täter

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Bombendrohung: Dieses Spieleparadies bei Dortmund wurde stundenlang durchsucht.

Hunderte Kinder in einem beliebten Indoor-Spieleparadies bei Dortmund. Sie klettern, laufen und toben. Plötzlich müssen alle raus: Bombendrohung! Als die Polizisten dem Täter auf die Schliche kommen, staunen sie. Jetzt stellen sich einige Fragen.

Das "Kiki Island" zählt zu den beliebtesten Indoorspielplätzen in der Umgebung von Dortmund. Und zu den größten. Bis zu 1.000 Menschen passen in das verwinkelte Gebäude von etwa 5.000 Quadratmetern Fläche.

An diesem Tag sind - zum Glück - nur 500 Leute da. Denn plötzlich müssen alle raus. "Technischer Defekt", heißt es in der Lautsprecher-Durchsage. Doch es ist kein Defekt. In Wahrheit ist per Instagram-Direktnachricht eine Bombendrohung eingegangen. Das Gebäude muss evakuiert werden. Polizisten und zwei Spürhunde kontrollieren das Gebäude. Nach etwa fünf Stunden geben sie Entwarnung: kein Sprengstoff!

Schnell hat die Polizei den Verdacht, dass es sich um einen üblen Scherz handelt. Das bestätigt sich zwei Tage später. Doch als die Polizisten herausfinden, wer der Spielverderber ist, erleben sie eine große Überraschung, wie Come-On.de* berichtet. Jetzt stellen sich einige Fragen. Teure Fragen.

*Come-On.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital- Redaktionsnetzwerks.

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