Bluttat

Sohn soll eigenen Vater lebensgefährlich verletzt haben – kommt es nun zur Anklage?

In Paderborn in NRW wurde ein Mann mit einem Messer lebensgefährlich verletzt (Symbolbild).
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In Paderborn in NRW wurde ein Mann mit einem Messer lebensgefährlich verletzt (Symbolbild).

Mit einem Messer soll ein Sohn seinen Vater lebensgefährlich verletzt haben. Der Prozess in Paderborn könnte bald starten. Doch von einer Anklage wird wohl abgesehen. 

Paderborn (NRW) – Die Bluttat ist nun schon rund vier Monate her. Ein 34-jähriger Mann soll in einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Elsen seinen Vater (61) mit einem Messer lebensgefährlich verletzt haben. Der Beschuldigte wurde von der Polizei verhaftet. Gegen ihn wurde zunächst Haftbefehl erlassen. Später kam er in eine Psychiatrie.

Nach der Bluttat in Paderborn (NRW), bei der ein Sohn seinen eigenen Vater niedergestochen haben soll*, könnte es jetzt im Oktober zum Prozess kommen, wie das Nachrichtenportal owl24.de* berichtet. Die zuständige Behörde wird aber möglicherweise keine Anklage gegen den Beschuldigten erheben. Weitere Einzelheiten zu dem Fall lesen Sie bei den Kollegen aus Ostwestfalen-Lippe. (*Owl24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.)

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