Unwetter

Nach Regen drei Camper in den Tod gerissen

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Lamalou-les-Bains - Drei Menschen sind auf einem Campingplatz in Südfrankreich gestorben, als ein Fluss nach einem heftigen Gewitterregen über die Ufer getreten und die Camper mitgerissen hat. Zwei weitere Urlauber werden noch vermisst.

Der Zeltplatz liegt in der Ortschaft Lamalou-les-Bains im Hérault direkt an einem kleinen Fluss. Nach dem Starkregen trat er über die Ufer und riss mehrere Wohnmobile mit sich. Bei den Todesopfern handele es sich um einen Mann und zwei Frauen, bei den Vermissten um zwei Frauen, teilte die Präfektur mit.

Im benachbarten Département Gard wurde ein weiterer Mann vermisst. Am Mittwoch war bereits im südwestlichen Département Aveyron eine 76-Jährige ertrunken. Rund hundert Menschen mussten vor den Überflutungen gerettet werden. Tausende Haushalte waren wegen der Unwetter ohne Strom.

afp

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