Zahlreiche Badeunfälle

Sechs Menschen ertrinken in Bayern

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Foto: Rettungstaucher sind in diesem Sommer an vielen Badeseen und Flüssen im Einsatz.

München - Bei Badeunfällen an Seen und Flüssen in Bayern sind am Wochenende sechs Menschen ums Leben gekommen. Wie die Münchner Polizei am Sonntag mitteilte, starb ein 54-jähriger Mann am Sonnabend beim Baden in der Würm nahe Gräfelfing bei München.

Er war nach einem Sprung in den Fluss nicht wieder aufgetaucht. Ebenfalls am Sonnabend entdeckten Passanten im Münchner Isarkanal die Leiche eines 20 und 40 Jahre alten Mannes.

Auch in Fürth wurde am Sonnabend ein unbekannter Toter aus der Rednitz gezogen. Der etwa 25 bis 30 Jahre alte Mann war nur mit einer Badehose bekleidet. Jede Hilfe zu spät kam auch für einen 23 Jahre alten Mann, der am Sonntagmorgen in einem Baggersee nahe Theres untergegangen und nicht mehr aufgetaucht war.

Zwei weitere Menschen kamen am Wochenende in der Oberpfalz beim Baden ums Leben. Am Sonnabendabend entdeckten Bootsfahrer einen Mann, der leblos in der Donau bei Sinzing trieb. Der 60-Jährige, der eine Badehose trug, starb trotz Wiederbelebungsversuchen am Ufer, teilte die Polizei in Regensburg mit. In Bruck wurde ein 17-Jähriger am Freitagabend tot aus einem Badeweiher geborgen.

dpa

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