ADAC hilft bei der Partnersuche

Speed-Dating am Lenkrad

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Laut ADAC sei im Auto am besten zu erkennen, ob man als Paar zusammenpasse.

Lüneburg - Speed-Dating beim Autofahren bietet ab November das ADAC Fahrsicherheitszentrum Hansa/Lüneburg an. Auf der Anlage in Embsen werden Singles rechtzeitig vor der dunklen Jahreszeit das Steuer bei der Partnersuche selbst in die Hand nehmen, hoffen die Veranstalter.

Kann man sich beim Fahrsicherheitstraining verlieben? Am ADAC Fahrsicherheitszentrum Hansa/Lüneburg kann man ab November am Speed-Dating beim Autofahren teilnehmen. Auf der Anlage in Embsen werden Singles rechtzeitig vor der dunklen Jahreszeit das Steuer bei der Partnersuche selbst in die Hand nehmen, hoffen die Veranstalter.

In drei Altersklassen sollen jeweils fünf Frauen und fünf Männer in gemischten Paaren auf die Autos verteilt werden. „Alle 45 Minuten wechseln die Stationen und die Partner, so dass alle Singles in den Genuss von fünf unterschiedlichen Kopiloten kommen. Je besser ein Paar harmoniert, desto besser wird es beim Speed-Dating abschneiden“, sagte Geschäftsführer Bernd Beer.

Im Auto sei am besten zu erkennen, ob man zusammenpasse, meinte Beer. Ein Stressparcours auf der Strecke solle stürmische Zeiten simulieren, ein Slalom mit verbundenen Augen könnte Grenzen blinden Vertrauens aufzeigen. Aber auch klassische Aufgaben eines Sicherheitstrainings wie Abfangen und Stabilisieren des Fahrzeuges gelte es zu meistern. „Sollte es bei diesem Speed-Dating zwischen zwei Singles funken, wird garantiert keiner der beiden später behaupten, sein Partner sei ein schrecklicher Beifahrer“, sagte Beer.

Noch seien Plätze frei.

dpa

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