Landkreis Northeim

Unfall behindert Verkehr auf A7

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Foto: Auf der A7 ist die Fahrbahn Richtung Hannover nach einem Unfall voll gesperrt.

Göttingen - Nach einem schweren Unfall in der Nacht zum Montag musste die A7 zwischen Northeim-Nord und Echte (Kreis Northeim) Richtung Norden für knapp zehn Stunden voll gesperrt werden. Bei der Kollision mit insgesamt sechs beteiligten Fahrzeugen wurden zwei Lastwagenfahrer schwer und eine Pkw-Insassin leicht verletzt.

Nach Angaben der Polizei war der Fahrer eines Tiefladers in einer Nachtbaustelle mit einstreifiger Verkehrsführung ungebremst auf ein Stauende aufgefahren. Dabei rammte er einen Sattelzug. Durch die Wucht des Aufpralls wurden zudem ein Wohnwagengespann und drei Autos aufeinander geschoben.

Die 51 und 49 Jahre alten Lkw-Fahrer wurden schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Eine 47-jährige Frau erlitt leichte Verletzungen. Die übrigen Unfallbeteiligten kamen mit dem Schrecken davon. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 300.000 Euro.

Die Autobahn war wegen der Aufräumarbeiten bis zum späten Vormittag Richtung Hannover voll gesperrt. Es bildeten sich kilometerlange Staus.

Da zwischen der Anschlussstelle Northeim-Nord und Anschlussstelle Echte die Fahrbahn auf einen Fahrstreifen verengt ist, kommt es immer noch zu Verkehrsbehinderungen. Die Verkehrsmanagementzentrale Niedersachsen empfiehlt ab der Anschlussstelle Northeim-Nord U13 über die B3 Northeim-Nord, B3 Einbeck, B64 Brunsen/B3 oder die B64 Seesen zu fahren.

dpa/mhu

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