Bielefeld

Verletzte bei Schießerei nach Banküberfall

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Beamte der Spurensicherung am Tatort in Bielefeld.

Bielefeld - Nach einem Banküberfall ist es in Bielefeld zu einer Schießerei gekommen. Dabei wurde der Täter verletzt. Auch drei Bankangestellte erlitten bei dem Überfall Verletzungen und wurden ins Krankenhaus gebracht.

Nach einem brutalen Banküberfall in Bielefeld hat die Polizei einen der Täter mit einem Schuss ins Bein gestoppt. Der Mann habe den Beamten zuvor mit einer Schusswaffe bedroht, sagte ein Polizeisprecher. Ein zweiter Täter konnte zunächst zu Fuß entkommen, wurde aber wenig später gefasst.

Die beiden Täter seien in der Bank äußerst brutal vorgegangen, teilte die Polizei mit. Drei Bankangestellte wurden verletzt und kamen ins Krankenhaus. „Sie sind körperlich angegangen worden“, sagte ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur dpa. Ob auch in der Bank Schüsse gefallen sind, war zunächst offen.

Die beiden maskierten und mit Pistolen bewaffneten Männer waren in eine Sparkassenfiliale im Bielefelder Stadtteil Senne eingedrungen. Als sie die Filiale wenige Minuten später wieder verlassen wollten, waren die ersten Polizeibeamten bereits vor Ort.

Nach bisherigen Erkenntnissen seien von einem Polizisten zwei Schüsse abgegeben worden, nicht aber von dem Bankräuber, teilten die Ermittler mit. Zunächst hatten die Beamten von einer Schießerei gesprochen. Zur Höhe der Beute konnten die Ermittler noch keine Angaben machen. Auch blieb offen, warum zuerst einer der beiden Männer flüchten konnte. Auch zum Alter der Täter sagte die Polizei noch nichts und verwies auf die laufenden Ermittlungen.

dpa/afp

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