„Kinnbart Musketier“ & „Vollbart Garibaldi“

Die verrücktesten "Frisuren" bei der Bart-WM

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Armin Bielefeldt (USA) tritt in der Kategorie Vollbart Freistil an.

Leinfelden-Echterdingen - Mit einem üblichen Dreitagebart kommt man bei der Bart-Weltmeisterschaft nicht weit, da braucht es schon einen „kaiserlichen Schnauzer“ oder den „Kinnbart Musketier“.

Die Preisträger dieser Weltmeisterschaft könnten Frauen den Platz vor dem Spiegel streitig machen: In Leinfelden-Echterdingen (Baden-Württemberg) haben Bartträger ihre schönsten Vertreter gesucht. In 18 Kategorien wetteiferten mehr als 300 Teilnehmer aus über 20 Nationen und kürten am Samstagabend ihre Besten - unter anderem beim „Kaiserlichen Schnauzbart“, „Kinnbart Musketier“ oder „Vollbart Garibaldi“.

Bisher wurde jedes Jahr auch ein Weltmeister aller Kategorien gekürt. Dieses Jahr gab es zum ersten Mal keinen Gesamtsieger: „Wir wollen einfach nicht sagen, dass ein Vollbart Naturale besser ist als ein Kaiserlicher Schnauzbart“, sagte der Organisator der Weltmeisterschaft, Jürgen Burkhardt.

Verrückt und faszinierend: Die Teilnehmer der Bart-WM

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In der Kategorie „Schnauzbart Freistil“ konnte beispielsweise Daniel Lawlor aus den USA überzeugen: Er hatte seinen Bart in die Form zweier Sterne gebracht. Auch deutsche Teilnehmer gewannen in einigen Kategorien.

dpa

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