Strecke zwischen Magdeburg und Braunschweig

Verspätungen im Zugverkehr

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Gegen 15.00 Uhr war die Strecke wieder uneingeschränkt befahrbar.

Hannover - Ein defektes Stromkabel hat am Samstag auf der Bahnstrecke Magdeburg-Braunschweig für stundenlange Behinderungen gesorgt. Der Fernverkehr rollte während der Störung zwar noch auf der Strecke, allerdings mussten die Züge langsamer fahren.

Regionalbahnen fuhren vom Morgen bis zum Nachmittag hinein nur zwischen dem Magdeburger Hauptbahnhof und Königslutter, wie die Deutschen Bahn in Berlin mitteilte. Zwischen Königslutter und dem Hauptbahnhof Braunschweig wurden Busse eingesetzt, weil durch das defekte 750-Volt-Kabel die Leit- und Sicherheitstechnik an mehreren Bahnübergängen nicht funktionierte. Gegen 15.00 Uhr war die Strecke wieder uneingeschränkt befahrbar.

Der Fernverkehr rollte während der Störung zwar noch auf der Strecke, allerdings mussten die Züge langsamer fahren. Es kam zu Verspätungen von etwa 20 Minuten. Nach Angaben der Bundespolizei in Hannover handelt es sich bei der Störung um einen technischen Defekt. Das Stromkabel sei weder durch Buntmetalldiebe noch durch einen Anschlag beschädigt worden, sagte ein Sprecher am Samstagvormittag. Auch eine Bahnsprecherin konnte zur genauen Ursache des Leitungsschadens nichts sagen.

dpa

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