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Ukraine-Krieg: „Gefahr ist hoch“ - Kiew erwartet Belarus-Angriff in den nächsten zwei Tagen

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Von: Lukas Rogalla, Katja Thorwarth, Tim Vincent Dicke, Nico Scheck, Nail Akkoyun, Jennifer Greve, Christian Stör, Sarah Neumeyer, Delia Friess

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Noch hält die Verteidigung der Ukraine gegen die Angriffe Russlands. Jetzt droht ein Angriff aus Belarus. Der Newsticker.

Update vom Montag, 21.03.2022, 11.15 Uhr: Dieser Ticker ist beendet. Alle aktuellen Entwicklungen des Ukraine-Kriegs lesen Sie in unserem neuen News-Ticker.

+++ 14.00 Uhr: Im Ukraine-Krieg befürchtet der Generalstab der ukrainischen Armee einen belarussischen Angriff in der Region Wolyn. Diese liegt im Nordwesten der Ukraine. Wie die ukrainische Agentur Pravda berichtet, erwarte man die Offensive in den kommenden zwei Tagen. In dem Bericht heißt es: „Die Gefahr wird als hoch eingeschätzt.“

Ukrainische Soldaten tragen einen Container während im Hintergrund ein Lagerhaus nach einem Bombenanschlag in Flammen steht.
Ukrainische Soldaten tragen einen Container während im Hintergrund ein Lagerhaus nach einem Bombenanschlag in Flammen steht. In Wolyn fürchtet die Ukraine einen belarussischen Angriff. © Vadim Ghirda/dpa

Ukraine News: Russland feuert erneut Hyperschallraketen ab

+++ 10.00 Uhr: Die russischen Streitkräfte haben nach Angaben Moskaus erneut Hyperschallraketen in der Ukraine eingesetzt. Mit Raketen des Typs Kinschal (Dolch) sei ein Lager für Treib- und Schmierstoffe der ukrainischen Streitkräfte in der Region Mykolajiw zerstört worden, erklärte das russische Verteidigungsministerium am Sonntag (20.03.2022). Das neuartige Waffensystem war laut Moskau am Freitag erstmals zum Einsatz gekommen.

Das britische Verteidigungsministerium erklärte am Sonntag, dass Russland weiterhin schwere Waffen zur Unterstützung von Bodenangriffen in Städten einsetzen wird. In der vergangenen Woche habe Russland seinen wahllosen Beschuss städtischer Gebiete verstärkt, da seine Armee bei der Einnahme von Städten in der Ostukraine begrenzte Fortschritte gemacht habe, hieß es in einem Bericht. „Es ist wahrscheinlich, dass Russland weiterhin seine schwere Feuerkraft zur Unterstützung von Angriffen auf städtische Gebiete einsetzen wird, um seine eigenen, bereits beträchtlichen Verluste zu begrenzen, auch auf Kosten weiterer ziviler Opfer.“

Ukraine-Krieg: USA und Australien liefern weitere Waffen für Kampf gegen Russland

+++ Update, Sonntag (20.03.2022), 07:00 Uhr: Im Ukraine-Krieg soll Kiew weitere militärische Unterstützung der Nato-Mitgliedsstaaten sowie von Australien erhalten. Das haben am Samstagabend sowohl das australische Verteidigungsministerium als auch die ukrainische Militärführung bestätigt. Die USA liefern demnach Luftabwehrraketen sowie panzerbrechende Raketensysteme.

Aus Australien sollen weitere Waffen kommen. Außerdem hat die dortige Regierung angekündigt, die Ukraine durch humanitäre Hilfe und durch die Lieferung von Kohle zu unterstützen. Bis zu 70.000 Tonnen des Rohstoffs sollen in den nächsten Tagen verschifft werden. Die Ukraine ist in ihrer Energieproduktion spätestens seit dem Verlust der Kontrolle über eine Reihe von Kernkraftwerken auf Kohle angewiesen.

Ukraine News: Krieg fordert weitere zivile Opfer

+++ 17.25 Uhr: Wie die UN mitteilt, wurden seit dem Beginn der russischen Invasion mindestens 847 Zivilisten im Ukraine-Krieg getötet - darunter 64 Kinder. Damit ist die Zahl der Todesfälle seit dem letzten Tagesbericht der UN um 31 gestiegen. Insgesamt wurden 1.399 Zivilisten verletzt, unter anderem auch 78 Kinder.

Allerdings geht die UN davon aus, dass die tatsächliche Opferzahl deutlich höher ist, wie CNN berichtet. „Die meisten Opfer unter der Zivilbevölkerung wurden durch den Einsatz von Explosivwaffen mit großer Reichweite verursacht, einschließlich des Beschusses durch schwere Artillerie und Mehrfachraketen, sowie durch Raketen- und Luftangriffe“, teilte das Menschenrechtsbüro der Vereinten Nationen am Samstag (19.03.2022) mit.

Ukraine News: Heftige Kämpfe im Süden – „Raketenangriffe auf schlafende Soldaten“

+++ 14.05 Uhr: Bei einem russischen Luftangriff auf eine Militärkaserne im südukrainischen Mykolajiw sind Augenzeugen zufolge dutzende Menschen getötet worden. „Nicht weniger als 200 Soldaten schliefen in den Baracken“, sagte der 22-jährige Soldat Maxim der Nachrichtenagentur AFP am Samstag (19.03.2022), einen Tag nach dem Raketenangriff. „Mindestens 50 Leichen wurden aus den Trümmern gezogen, aber wir wissen nicht, wie viele dort noch liegen.“ Die Rettungsarbeiten dauerten an.

Die Russen „führten feige Raketenangriffe auf schlafende Soldaten durch“, hatte der Regionalgouverneur von Mykolajiw, Vitali Kim, zuvor am Samstag in einem im Onlinenetzwerk Facebook veröffentlichten Video erklärt. Er warte auf Informationen über Verluste der ukrainischen Streitkräfte. Ein weiterer Soldat vor Ort sagte AFP, der Angriff könnte 100 Menschen getötet haben. „Wir zählen weiter, aber angesichts des Zustands der Leichen ist es fast unmöglich, die Zahl festzustellen“, sagte einer der Rettungskräfte.

Ukraine News: Mariupol weiter umkämpft – Russischer General getötet

+++ 12.52 Uhr: Nach Angaben des ukrainischen Militärs ist ein weiterer russischer General ums Leben gekommen. Das berichtet das Nachrichtenportal Kyiv Independent. Demnach sei Andrej Mordvichev bei einem Einsatz in der Südukraine getötet worden. Von russischer Seite wurde dies bislang nicht bestätigt. Russland soll bereits weitere Generäle im Krieg gegen die Ukraine verloren haben.

Die von russischen Truppen belagerte Hafenstadt Mariupol am Asowschen Meer bleibt weiter umkämpft. Von ukrainischer Seite hieß es am Samstag, sie habe „vorübergehend“ den Zugang zum Asowschen Meer verloren. Die russische Armee erklärte am Freitag, sie sei in die strategisch wichtige Stadt eingedrungen und kämpfe dort an der Seite von Truppen aus dem Separatistengebiet im ostukrainischen Donezk.

Ukraine News: Vitali Klitschko fordert weitere Waffenlieferungen

+++ 10.44 Uhr: Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko hat die westlichen Verbündeten zu weiteren Waffenlieferungen für die Ukraine aufgerufen. „Bitte, unterstützen Sie uns“, sagte der frühere Profiboxer im Interview der italienischen Tageszeitung „Corriere della Sera“ (Samstag). Die europäischen Verbündeten und die Nato seien angehalten, benötigte Waffen für die Verteidigung des Luftraumes über Kiew zu schicken. „Wir sind in der Lage, unseren Luftraum selbst zu schließen“, fuhr der 50-Jährige fort. „Aber wir müssen auf jeden Fall die richtigen Waffen bekommen.“

Ukraine News: Russland setzt erstmals Hyperschallraketen ein

+++ 10.01 Uhr: Die russische Luftwaffe hat in ihrem Krieg gegen die Ukraine nach Angaben aus Moskau mit der Hyperschall-Rakete „Kinschal“ (Dolch) ein Raketenarsenal im Gebiet Iwano-Frankiwsk zerstört. Das unterirdische Munitionsdepot der ukrainischen Luftwaffe in Deljatyn im Südwesten der Ukraine sei am Freitag (18.03.2022) durch die ballistische Rakete vernichtet worden. Das sagte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konoschenkow, am Samstag. Im Gebiet Odessa am Schwarzen Meer seien zwei Stützpunkte der militärischen Aufklärung zerstört worden. Überprüfbar waren die Angaben nicht.

Ukraine News: Russlands Vormarsch gestoppt - „Kreml hat bislang versagt“

+++ 08.40 Uhr: Der Widerstand der Ukraine gegen den Angriff aus Russland dauert an. Laut Informationen aus Großbritannien wurde der Vormarsch der russischen Armee auf die Hauptstadt Kiew erfolgreich gestoppt. Im Kreml sei man „überrascht von dem Ausmaß und der Härte“, mit der die ukrainische Armee dem Angreifer Paroli biete. Das berichtet der US-Nachrichtensender CNN und bezieht sich dabei auf Informationen aus dem britischen Verteidigungsministerium.

Ukraine News: Putin telefoniert mit Macron

+++ 22.15 Uhr: US-Verteidigungsminister Lloyd Austin hat zum Auftakt eines zweitägigen Besuchs in Bulgarien amerikanische und bulgarische Militärangehörige beim Training besucht. „Dieser Besuch ist symbolträchtig“, sagte der bulgarische Verteidigungsminister Dragomir Sakow einer Mitteilung des Ministeriums zufolge. Auf dem von den USA und Bulgarien gemeinsam genutzten Trainingsgelände Nowo Selo im Osten des Balkanlandes werde erstmals ein bulgarisches Bataillon vorbereitet, das unter dem operativen Kommando des Oberbefehlshabers der Nato-Streitkräfte in Europa steht. Damit soll die Nato-Ostflanke verstärkt werden.

Ukraine News: Irritation um unterbrochene Putin-Rede - Macron ruft im Kreml an

Laut Angaben aus dem Elysée-Palast in Paris habe sich Macron bei dem Telefonat mit Putin besorgt zur Lage in Mariupol gezeigt. Er verlangte einen sofortigen Waffenstillstand. Es gehe um konkrete Schritte zur Aufhebung der Belagerung der Stadt sowie einem Zugang für humanitäre Hilfe. Die ukrainische Stadt Mariupol stand zuletzt unter starkem Beschuss Russlands.

Ukraine News: Russisches Staatsfernsehen unterbricht plötzlich Übertragung von Putin-Rede

+++ 16.42 Uhr: Die Übertragung eines Auftritts des russischen Präsidenten Wladimir Putin im Staatsfernsehen ist nach Kremlangaben wegen technischer Probleme unterbrochen worden. Es habe eine Panne auf einem Server gegeben, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Freitag der Agentur Interfax. Wenig später wurde die Rede in voller Länge im TV-Kanal Rossija 24 gezeigt. Wie es zu der mutmaßlichen Panne kommen konnte, war zunächst unklar.

News zum Ukraine-Krieg: Staatsfernsehen unterbrichtet Putin-Rede

+++ 15.15 Uhr: Im russischen Staatsfernsehen ist die Übertragung einer Rede von Kremlchef Wladimir Putin am Freitag zwischenzeitlich unterbrochen worden. Erst nach mehreren Minuten wurde die Berichterstattung von dem Auftritt im Moskauer Luschniki-Stadion fortgesetzt – ohne Angabe von Gründen. Putin hatte vor Zehntausenden jubelnden Menschen die „militärische Spezial-Operation“ in der Ukraine gelobt. Dann zeigte das Staatsfernsehen plötzlich aufgezeichnete Bilder. Später wurde Putin erneut eingeblendet. Es wurde auch gezeigt, wie er seine Rede beendete.

Ukraine-News: „Volksrepublik Luhansk“ fast komplett in russischer Hand

+++ 09.40 Uhr: Die russische Armee hat von weiteren Geländegewinnen im ostukrainischen Verwaltungsgebiet Luhansk berichtet. 90 Prozent seien unter Kontrolle gebracht worden, sagte Generalmajor Igor Konaschenkow, Sprecher des Verteidigungsministeriums, in Moskau. Die Kräfte der „Volksrepublik Luhansk“ seien „mit Feuerunterstützung der russischen Streitkräfte“ vorgerückt.

Ukraine-News: USA werfen russischer Armee Kriegsverbrechen vor

Update vom Freitag, 18.03.2022, 06.55 Uhr: Die Lage im Ukraine-Krieg bleibt auch am Freitagmorgen angespannt. Antony Blinken, der US-Außenminister, warf Russland Kriegsverbrechen in der Ukraine vor. Dies sei allerdings seine persönliche Meinung. Er verwies auf eine ähnliche Äußerung von Präsident Joe Biden*.

Ukraine-News: Russland wirft ukrainischen Armee Angriff auf Luhansk vor

Vorwürfe gibt es nicht nur vonseiten der USA, der Nato und der Ukraine, sondern auch von Russland: Die ukrainische Armee soll nach russischen Angaben binnen 24 Stunden fünfmal fünf Siedlungen in der selbst ernannten Volksrepublik Luhansk (LNR) beschossen haben. Das berichtete die staatliche russische Agentur Tass unter Berufung auf Vertreter der Separatisten in der LNR in der Nacht zu Freitag.

Aktuelle News zum Ukraine-Krieg: Markt in Charkiw durch Beschuss russischer Truppen getroffen

+++ 21.30 Uhr: Der Barabaschowa-Markt in Charkiw wurde durch den Beschuss russischer Truppen getroffen. Dies hat eine Reihe von Bränden ausgelöst, wie CNN unter Berufung auf Beamte in der ostukrainischen Stadt berichtet. Auf Videos sind zudem riesige schwarze Rauchschwaden zu sehen, die aus mehreren Teilen des Marktes aufsteigen. Dies lasse CNN zufolge darauf schließen, dass der Komplex mehrfach getroffen wurde.

News zur Ukraine: Angriffe durch Russland mit Streumunition - Wohngebiete sollen getroffen worden sein

+++ 19.45 Uhr: Russland wolle Kiew „weiterhin belagern“, sagte ein ranghoher US-Verteidigungsbeamter am Donnerstag (17.03.2022) laut CNN zu Reportern. Dies zeigten die Truppenbewegungen und die Art der Waffen, die die russische Armee von hinten heranführe, „um sich ihren vorrückenden Elementen anzuschließen“.

Ukraine-News: Drei Angriffe in Mykolajiw mit russischer Streumunition

+++ 18.30 Uhr: Russland hat die Stadt Mykolajiw im Süden der Ukraine innerhalb einer Woche in drei separaten Angriffen mit Streumunitionsraketen angegriffen, wie Human Rights Watch (HRW) am Donnerstag (17.03.2022) mitteilte. Darüber berichtete auch der US-Nachrichtensender CNN.

News zum Ukraine-Krieg: Mindestens 21 Tote nach Angriffen bei Charkiw

+++ 16.40 Uhr: Bei Beschüssen der ukrainischen Stadt Merefa durch russische Streitkräfte sollen mindestens 21 Menschen getötet und 25 weitere verwundet worden sein. Dies berichtet der US-Nachrichtensender CNN unter Berufung auf eine Mitteilung der regionalen Staatsanwaltschaft. Merefa liegt rund 25 Kilometer von Charkiw entfernt.

Ukraine-News: Anzahl der Todesopfer nach Theater-Bombardierung in Mariupol unklar

+++ 14.55 Uhr: Nach dem Angriff auf das Theatergebäude in der ukrainischen Stadt Mariupol, das als Schutzraum diente, gibt es bislang noch keine Informationen über mögliche Todesopfer oder den Zustand der Überlebenden. Berichte des ehemaligen Regionalchefs von Donezk, Sergij Taruta, wonach Menschen lebend aus den Trümmern des Gebäudes auftauchten, wurden von Liudmyla Denisova, der Menschenrechtsbeauftragten des ukrainischen Parlaments, bestätigt.

Russland hat bestritten, dass seine Streitkräfte das Gebäude getroffen haben, und beschuldigte stattdessen „Militante des nationalistischen Asow-Bataillons“, das Theater in die Luft gesprengt zu haben. Das Asow-Bataillon ist eine ultranationalistische Miliz*, die inzwischen in die ukrainischen Streitkräfte integriert wurde.

News zum Ukraine-Krieg: Bombardierung trotz Hinweis auf Kinder

+++ 11.23 Uhr: Der ukrainische Verteidigungsminister Oleksii Reznikov sagte am Donnerstag, dass der russische Pilot, der das als Zivilschutzraum genutzte Theater in der belagerten Stadt Mariupol bombardiert hat, ein „Monster“ sei. Der Mann habe die Bombe abgeworfen, obwohl auf zwei Seiten des Gebäudes in großen Buchstaben das Wort „Kinder“ stand, sagte Reznikow vor dem Europäischen Parlament per Videoschaltung.

Ukraine-News: Russische Offensiven nahe Kiew „teils“ erfolgreich

Erstmeldung vom Samstag, 12.03.2022: Kiew - Im Ukraine-Krieg gerät Kiew wieder stärker ins Visier. Die russische Armee kreist die ukrainische Hauptstadt immer weiter ein, Präsidentenberater Mychailo Podoljak sprach von einem „Belagerungszustand“. Auch aus dem Westen des Landes unweit der Grenze zu Polen werden weitere Luftangriffe gemeldet. US-Präsident Joe Biden spricht unterdessen eine eindringliche Warnung aus.

Alle News zur Lage in der Ukraine: Neue Luftangriffe auch im Westen des Landes

Strategische Bomber der russischen Luftwaffe sollen Marschflugkörper in den Städten Luzk, Iwano-Frankiwsk und Dnipro eingesetzt haben. Luzk und Iwano-Frankiwsk befinden sich nördlich und südlich der Stadt Lwiw unweit der polnischen Grenze. Angriffe mit Raketen wurden auch aus dem südukrainischen Mykolajiw gemeldet. Die Angaben ließen sich nicht von unabhängiger Seite überprüfen.

Nach ukrainischen Militärangaben versuchen russische Truppen, die nordostukrainische Stadt Tschernihiw aus südwestlicher Richtung zu blockieren. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj* sagte, dass in Tschernihiw eine wichtige Wasserleitung durch Beschuss beschädigt worden sei. In der Folge sei die Großstadt mit knapp 280.000 Einwohnern ohne Wasserversorgung.

(df/cs/lrg/tvd/aa/jey/nak/dpa/afp)*fr.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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