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Engländer berichten: Guardiola will Bayern-Star Gnabry – weil ein anderer Stürmer wechselt

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Von: Patrick Mayer

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Angreifer des FC Bayern: Serge Gnabry.
Angreifer des FC Bayern: Serge Gnabry. © IMAGO / Sven Simon

Der Vertragspoker um Serge Gnabry zieht sich in München. Angeblich steigt jetzt auch Manchester City in das Werben um den Angreifer des FC Bayern ein.

München – Im Kosmos des FC Bayern München dreht sich alles um Robert Lewandowski. Alles? Nicht ganz. Denn auch Serge Gnabry hat seinen bis Sommer 2023 laufenden Vertrag noch nicht verlängert. Der Vertragspoker mit dem Schwaben zieht sich seit Wochen. Mit Sadio Mané, der für eine kolportierte Ablöse von 32 Millionen Euro (plus Boni) vom FC Liverpool kommt, wäre bereits Ersatz da.

FC Bayern: Serge Gnabry hat Vertrag noch immer nicht verlängert

Weswegen der deutsche Bundesliga-Rekordmeister den 26-jährigen Schwaben ziehen lässt? Immer wieder fällt bei den Transfergerüchten der Name Real Madrid. Dort kickt (und lebt) Gnabrys Kumpel David Alaba, der die Säbener Straße in München im Sommer 2021 verließ. Gnabry selbst machte in den vergangenen Jahren wiederholt keinen Hehl aus seiner Begeisterung für die „Königlichen“ aus der spanischen Hauptstadt.

Doch auch aus England wird Interesse am deutschen Nationalspieler vermeldet. Wie die Manchester Evening News zuletzt berichtete, beschäftigt sich Manchester United mit Gnabry. Der englische Rekordmeister will demnach eigentlich den Brasilianer Antony von Ajax Amsterdam in die Premier League holen. Sollte dies nicht klappen, wäre Gnabry eine Alternative, heißt es in dem Bericht. Aber: Konkurrenz soll ausgerechnet aus derselben mit 550.000 Einwohnern sechstgrößten britischen Stadt kommen.

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So berichtet die Sun am Wochenende, dass auch Manchester City mit Ex-Bayern-Trainer Pep Guardiola an Gnabry dran sei. Laut der englischen Boulevard-Zeitung wären die Bayern angeblich ab einer Ablöse von 40 Millionen Euro gesprächsbereit. Bei den Citizens könnte der frühere Spieler des FC Arsenal London den englischen Stürmer Raheem Sterling ersetzen, der vor einem Wechsel zum FC Chelsea stehen soll.

Die Bild hatte geschrieben, dass Gnabry ein Vertragsangebot des FC Bayern über 19 Millionen Euro Jahresgehalt abgelehnt habe. Die Gespräche über eine Verlängerung des Kontrakts sollen in der bayerischen Landeshauptstadt ins Stocken geraten sein.

Serge Gnabry: 2017 von Werder Bremen zum FC Bayern München

Gnabry war 2017 für eine Ablöse von acht Millionen Euro von Werder Bremen zum Giganten der Fußball-Bundesliga gewechselt. Die Münchner liehen ihn für eine Saison aus, ehe der schwäbische Stürmer seit der Saison 2018/19 zum Stammpersonal gehörte. Der Katalane Guardiola hatte die Bayern zwischen 2013 und 2016 trainiert. (pm)

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