Im Olympiastadion

Mauerfall-Gedenken: Bewegende Choreografie im Berliner Olympiastadion

Das 30. Jubiläum des Mauerfalls wurde auch im Berliner Olympiastadion gefeiert. Hertha BSC Berlin sorgte für eine bewegende Choreografie vor Anpfiff und die Fans legten nach.

  • Am 9. November jährt sich der Mauerfall zum 30. Mal.
  • Auch im Berliner Olympiastadion wurde dem Mauerfall gedacht.
  • Eine bewegende Choreografie erinnerte an die Trennung von einst.
Hertha BSC - RB Leipzig

Auf den Leinwänden liefen historische Bilder, durch das Berliner Olympiastadion knatterte ein Trabi-Motor über Lautsprecher - und kurz vor dem Anpfiff fiel dann auch die Mauer. Zur Feier des 30. Jahrestags des Mauerfalls in Deutschland hat Hertha BSC mit seinen Fans die Vergangenheit aufleben lassen. „Uns Berlinern hält keine Mauer stand“, stand auf einer Banderole, darunter symbolisch das Brandenburger Tor vor der Hertha-Fan-Kurve.

Hertha mit Mauerfall-Gedenken: Bewegende Choreografie

Zwei Mauern hatte Hertha aufgebaut: Eine auf der Mittellinie, eine weitere vor den Anhängern. „Diese beiden Mauern werden nicht stehen bleiben“, hatte Herthas Geschäftsführer Michael Preetz beim Bezahlsender Sky vor dem Anpfiff des Fußball-Bundesligaspiels am Samstag in Berlin gegen RB Leipzig angekündigt. Gemeinsam mit der Fanszene wolle man dem großartigen und historischen Ereignis des Mauerfalls am 9. November 1989 Rechnung tragen. Die Berliner trugen in der Partie auch ein Sondertrikot mit einem Berliner Bären anstatt Werbung.

Rubriklistenbild: © dpa / Andreas Gora

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