1. Frauenhandball-Bundesliga: Bad Wildungen verliert gegen Berlin 32:34 (14:21).

Fehlerfestival gegen Füchse

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Leerer Blick: HSG-Trainerin Tessa Bremmer.

Bad Wildungen. Aufgrund einer katastrophalen Abwehrleistung musste sich die Vipers gegen den bisherigen Tabellenletzten geschlagen geben und sind jetzt Siebter.

Vor 800 Zuschauern in der Ense-Halle gelang der HSG erst beim 1:3 (5.) ihr erstes Tor. Nach dem 7:7 (11.) zog der Gast auf 11:7 (15.) davon und ging über den Stand von 18:12 (27.) sogar mit einer 21:14-Führung in die Pause. Nach dem Seitenwechsel glichen die Südwaldeckerinnen zwar in der 46. Minute beim 25:25 aus, bevor Berlin mit einem 5:0-Lauf auf 30:25 (50.) davonzog. Näher als bis zum 32:34-Entstand aus Sicht der enttäuschenden Bad Wildungerinnen ließen die Füchse die HSG dann nicht mehr herankommen. Während bei den Vipers Sarah van Gulik mit elf Toren, davon sechs durch Siebenmeter, und Miranda Schmidt Robben (7) am besten trafen, waren bei Mannschaft von Trainer Lars Melzer die überragende Christine Beier (9/6) und Daniela Gustin (8/4) die erfolgreichsten Werferinnen. Die sehr enttäuschte Vipers-Trainerin Tessa Bremmer blieb nach der Heimpleite dem obligatorischen öffentlichen Trainergespräch fern und ließ sich von Geschäftsführer Uwe Gimpel vertreten. (jh)

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