1. Frauenhandball-Bundesliga: Bad Wildungen schlägt Oldenburg 31:28 (17:15).

Überraschender Erfolg

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Hochgestiegen: Die Bad Wildungerin Cristina Mihai (l.) wird bei ihrem Sprungwurf gegen die Oldenburgerinnen Kim Birke und Angie Geschke (2.v.r.) von ihrer Teamkollegin Petra Nagy (r.) beobachtet.

Bad Wildungen. Durch den überraschenden 31:28 (17:15)-Sieg über den VfL Oldenburg ist der Start der Vipers ins Handballjahr 2016 geglückt.

Vor 950 Zuschauern in der Ense-Halle lag die HSG Bad Wildungen fast immer in Führung, wobei der VfL in der zwölften Minute beim Stand von 6:6 und in der 35. Minuten beim Stand von 20:20 hatte ausgleichen können. Trotz der Ausfälle von Torjägerin Laura Vasilescu (Knorpelschaden) und Anouk Nieuwenweg (Virusinfektion) führte die HSG nach 43 Minuten bereits mit 27:20 und sah auch beim 30:24 in der 56. Minute noch wie der sichere Sieger aus. Zwar konnten die enttäuschenden Oldenburgerinnen 110 Sekunden vor Schluss noch auf 28:30 verkürzen, bevor Cristina Mihai für den 31:28-Endstand sorgte.

Die starke Rumänin war mit zwölf Toren, davon sechs durch Siebenmeter, die beste Werferin der Vipers, für die Miranda Schmidt-Robben sechsmal traf. Bei Oldenburg war Angie Geschke mit elf Treffern, davon drei durch Siebenmeter am treffsichersten. „Wir haben eine überragende Mannschaftsleistung gezeigt“, freute sich HSG-Trainerin Tessa Bremmer.(jh)

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