HSG Bad Wildungen bezwingt dank einer überragenden Mannschaftsleistung Oldenburg mit 31:28 (17:15)

Auch ohne Vasilescu VfL geschlagen

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Abgewehrt: Die überragende Bad Wildunger Torfrau Manuela Brütsch (r.) pariert den Siebenmeter der Oldenburgerin Angie Geschke.

Bad Wildungen. Als die überragende Cristina Mihai 30 Sekunden vor Schluss das 31:28 erzielte, war der Überraschungssieg der Vipers endgültig perfekt.

Bis auf das 6:6 (12.) und das 20:20 (35.) hatte die HSG trotz der Ausfälle von Torjägerin Laura Vasilescu (Knorpelschaden) und Linkshänderin Anouk Nieuwenweg (Virusinfektion) stets geführt. Nach 43 Minuten lagen die Bad Wildungerinnen zur Freude ihrer Fans unter den 950 Zuschauern in der Ense-Halle sogar mit 27:20 in Front und führten auch in der 56. Minuten noch mit 30:24. Rote Karte für van Gulik Das war auch deshalb umso bemerkenswerter, weil schon zehn Minuten zuvor Spielmacherin Sarah van Gulik aufgrund ihrer dritten Zeitstrafe beim Stand von 27:21 nicht mehr mitwirken durfte und die für sie eingewechselte Johanna Stockschläder verständlicherweise sichtlich nervös war. (jh)

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