1. Frauenhandball-Bundesliga: Bad Wildungen verliert gegen Bietigheim mit 24:25 (12:10)

Bittere Niederlage

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Hoch das Bein: Die Bad Wildungerin Manuela Brütsch (r.) pariert einen Siebenmeter der Bietigheimerin Maura Visser.

Bad Wildungen. Groß war die Enttäuschung bei den Vipers nach der unglücklichen 24:25 (12:10)-Niederlage gegen die SG BBM Bietigheim.

Das war nur allzu verständlich, da die Gastgeberinnen vor 750 Zuschauern in der Ense-Halle in der 58. Minute noch mit 24:23 geführt hatten, bevor Maura Visser mit zwei Toren den schmeichelhaften Sieg der Gäste sicherstellte.

Nur beim 9:10 (25.) hatte die HSG Bad Wildungen vor Vissers Siegtor in Rückstand gelegen, nachdem die Vipers schon nach zwei Minuten mit 3:0 geführt hatten und nach dem 4:4 (8.) mit 12:10 in die Pause gegangen waren. Nach der führte die HSG zwischen dem 15:12 (35.) und dem 22:19 (46.) mehrfach mit drei Toren Differenz, bevor das Bietigheimer Starensemble beim 23:23 (56.) ausglich und schließlich auch das bessere Ende für sich hatte.

Neben Torfrau Manuela Brütsch ragte bei den Vipers die Halbrechte Cristina Mihai heraus, die mit zehn Treffern, davon sechs durch Siebenmeter, auch die beste Werferin der HSG war, für die Petra Nagy und Nadja Bolze je viermal trafen. Bei Bietigheim waren Visser (8/2) und Antje Lauenroth (5) am treffsichersten. „Es ist schade, dass unsere so gute Leistung nicht belohnt wurde“, sagte HSG-Trainerin Tessa Bremmer. (jh)

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