Bad Wildunger Spielmacherin droht wegen Mittelohrentzündung gegen Bayer Leverkusen auszufallen

Bangen um Sarah van Gulik

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In Schräglage: Die Bad Wildungerin Miranda Schmidt-Robben (l.), die hier die Thüringerin Meike Schmelzer versetzt hat, hofft auch gegen Leverkusen so frei zum Wurf zu kommen.

Nach vier Niederlagen in Folge hoffen die Erstligahandballerinnen der HSG Bad Wildungen morgen (19 Uhr, Ense-Halle) vor heimischer Kulisse gegen Bayer Leverkusen wieder auf Punkte.

Noch nicht sicher ist dabei der Einsatz von Spielmacherin Sarah van Gulik wegen einer Mittelohrentzündung. „Wenn sie nicht spielen kann, wonach es aussieht, wäre das ein schwerer Verlust für uns, gerade nach ihren Leistungen in den letzten Wochen“, sagt Trippen auch vor dem Hintergrund, dass ihm dann wegen der Ausfälle der Torjägerinnen Laura Vasilescu und Cristina Mihai der gesamte Stammrückrückraum fehlen würde. (jh)

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