1. Frauenhandball-Bundesliga: HSG Bad Wildungen verliert gegen TuS Metzingen 25:31 (12:19)

Niederlage in Grenzen gehalten

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Abschiedsbild: Angela Cioca, Simona-Maria Cipaian, Helen van Beurden, Jana Pollmer und Sarah van Gulik (v.l.) wurden nach dem Spiel verabschiedet.

Bad Wildungen. Nur bis zum 11:14 (24.) konnten die Vipers vor 800 Zuschauern in der Ense-Halle mit den TuSsies halbwegs mithalten, bevor sich diese schon vor der Pause entscheidend auf 18:11 in der 28. Minute absetzten und über den Stand von 25:13 (38.) letztlich zu einen lockeren 31:25 (19:12)-Erfolg kamen.

Gegen den nunmehrigen Vizemeister bewies die HSG Bad Wildungen eine große Moral und hielt so die erwartete Niederlage noch in erträglichen Grenzen. Nur beim 3:3 (5.) durch Anouk Nieuwenweg hatten der Tabellenelfte das ausgleichen können, bevor sich die Gäste auf 9:4 absetzten. Auch durch die Umstellung der HSG von einer 6:0-Deckung auf eine 3:3-Abwehr beim Stand von 6:10 (18.) ließen sich die Metzingerinnen nicht stoppen, sondern lagen auch in der 44. Minute, als HSG-Trainerin Tessa Bremmer die offensive Abwehrformation beendete, noch mit 26:17 vorn.

Während bei den Vipers Nieuwenweg mit fünf Toren, davon zwei durch Siebenmeter, sowie Kreisläuferin Nadja Bolze (4/1) die erfolgreichsten Werferinnen waren, trafen bei Metzingen Marlene Zapf (6) und Celine Michielsen (5) am besten. „Uns hat die hundertprozentige Konzentration gefehlt“, sagte Bremmer nach dem Saisonabschluss.(jh)

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