Rückraumspielerin der HSG schon Samstag nicht mehr dabei

Christina Zuber wechselt von den Vipers nach Zwickau

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Der Einsatz beim 30:30 gegen Buxtehude war ihr Letzter für die HSG Bad Wildungen: Christina Zuber (M.) verlässt die Vipers.

Bad Wildungen. Wenn die HSG Bad Wildungen/Friedrichstein/Bergheim an diesem Samstag in der Ense-Halle gegen den Thüringer HC aufläuft, ist Christina Zuber schon nicht mehr dabei. Die Spielmacherin hat die Vipers noch vor Ende des Transferfensters verlassen.

Eigentlich hatte Zuber einen Vertrag bis 30. Juni 2018. Darin war aber eine Ausstiegsklausel für den Fall verankert, dass die im Sommer 2016 vom Zweitligisten BSV Sachsen Zwickau gekommene Rückraumspielerin einen Medizinstudienplatz bekommen würde. Weil dies nun der Fall ist, hätte der Kontrakt der 23-Jährigen somit vorzeitig am 30. Juni 2017 geendet. 

In Gesprächen mit Zubers Berater, Ex-Bundestrainer Dago Leukefeld, einigte sich Vipers-Geschäftsführer Uwe Gimpel auf Wunsch der Handballerin aber auf eine „vorzeitige Vertragsauflösung“ zum 15. Februar. 

Dadurch konnte die Arzthelferin noch vor Schluss des Transferfensters am Mittwoch zurück nach Zwickau wechseln. Bereits an diesem Samstag wird sie beim Spiel in Trier für den abstiegsbedrohten Zweitligazwölften antreten.

Welche Folgen der Wechsel für die Vipers hat und was Trainer Tessa Bremmer für die Zukunft plant lesen Sie in der Samstagausgabe der WLZ!

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