Frauenhandball: Manuela Brütsch verlängert Vertrag bei HSG Bad Wildungen bis 30. Juni 2019 

„Fit für ein weiteres Vipers-Jahr“

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Gehalten: Die Bad Wildunger Torhüterin Manuela Brütsch (links) hatte mit ihren Paraden, hier gegen Iveta Luzumova, großen Anteil am 30:27-Coup über den Thüringer HC.

Bad Wildungen. In sechs der bisherigen zehn Erstligapartien der HSG Bad Wildungen in dieser Saison zählte Manuela Brütsch zu den besten Spielerinnen der Vipers, bei denen die 33-Jährige eine absolute Leistungsträgerin ist.

Das bewies die Schweizer Nationaltorhüterin mit ihren Paraden zuletzt auch beim 30:27-Coup über Tabellenführer Thüringer HC, den sie selbst lange nach Spielschluss noch nicht fassen konnte. „Sie ist sowohl sportlich als auch menschlich sehr wichtig für uns“, sagt Trainerin Tessa Bremmer über ihre seit Sommer 2014 amtierende Kapitänin, die ihren am Saisonende auslaufenden Vertrag vorzeitig bis zum 30. Juni 2019 verlängerte.

„Noch eine Saison anhängen“

„Es war für mich eigentlich schnell klar, dass ich sicher noch eine Saison in Bad Wildungen anhängen möchte. Ich habe nach wie vor viel Spaß am Handball, fühle mich in der Mannschaft und Bad Wildungen sehr wohl und auch körperlich bin ich fit für ein weiteres Jahr bei den Vipers“, sagte Brütsch, die seit Sommer 2012 für die Vipers spielt, nachdem sie zuvor eine Saison bei der HSG Bensheim/Auerbach das Tor gehütet hatte. 

„Die Vertragsgespräche mit ‘Manu‘ waren sehr angenehm. Man merkt sofort, wie sehr sie sich mit Bad Wildungen identifiziert. Sie ist eine der stärksten Torhüterinnen in der Bundesliga und mit ihrer Erfahrung sowie Führungsstärke ein sehr wichtiger Baustein in unserer Kaderplanung“, freute sich Jochen Busch, der Sportliche Leiter der Vipers.

Gimpel: „Steht hinter Vipers“

„Bei ‘Manu´ Brütsch spürt man sofort, wie sehr sie hinter den Vipers steht. Eine solche Torhüterin, die auch noch aktuelle Nationaltorhüterin und Kapitänin ist, weiterhin an Bad Wildungen zu binden, ist für uns auch eine deutliche Bestätigung der kontinuierlichen Weiterentwicklung der letzten Jahre“, sagte HSG-Geschäftsführer Uwe Gimpel über die aus Dielsdorf im Kanton Zürich stammende Torhüterin. (jh)

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