Handball-Bundesliga Frauen:  Bad Wildungen verliert in Schlusssekunde  in Neckarslulm

27:28 - Vipers geben  gutes  Spiel noch aus der Hand

Sina Ritter (Wildungen) erzielte sechs Tore gegen Neckarsulm, aber die reichten nicht zum Sieg 

Neckarsulm/Bad Wildungen. Das war bitter für die Handballerinnen der HSG Bad Wildungen Vipers.

Mit der Schlusssirene haben die Spielerinnen von Trainerin Tessa Bremmer die Bundesligapartie bei der Neckarsulmer Sport-Union mit 27:28 (12:17) verloren.

Unglaublich, dass dieses Spiel noch verloren ging, werden sich die Badestädterinnen im Nachhinein sagen, denn sie hatten eigentlich bis zur Halbzeit alles im Griff und führten mit 17:12.

Und auch nach dem Wechsel schienen die Vipers ihren Gegner unter Kontrolle zu haben, denn sie lagen  bis zur 46. Minute noch mit 22:18 vorn.

Trotz der überragenden Anouk Nieuwenweg mit zehn Toren und Sina Ritter mit sechs Treffern, schmolz der Vorsprung in der Schlussphase dahin und Sekunden vor Schluss bekamen die Gastgeberinnen noch einen Siebenmeter zugesprochen, den Neckarsulm zum 28:27-Sieg nutzte. 

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