Handball-Bundesliga: HSG Bad Wildungen möchte die Hochphase auch gegen Blomberg-Lippe fortführen

Gute Defensive als Basispunkt

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Auflauf. Nicht zum Hinsehen ist meist die Leistung von Laura Vasilescu für die Gegnerinnen. Hier wenden sich die Blomberger Katarina Pavlovic (links) und Adriana Cardoso de Castro ab. 

Bad Wildungen. Wenn es gut läuft, hat man auch immer Angst, dass es einem sofort wieder weglaufen könnte. Diese Gedanken geistern derzeit vielleicht auch bei den Handballerinnen der HSG Bad Wildungen Vipers durch den Kopf.

Sie  haben sich nach einem verkorksten Bundesligasaisonstart einen Pfad zum Erfolg erarbeitet, der aber erst kurz und ausbaufähig ist. Etwa durch einen Sieg am Samstag (19 Uhr) vor eigenem Publikum in der Ense-Halle gegen den Tabellenvorletzten HSG Blomberg-Lippe.

Dann hätten die Vipers aus den vergangenen drei Spielen fünf Punkte geholt. Trainerin Tessa Bremmer weiß, dass auch in naher Zukunft wieder schlechtere Zeiten kommen werden, aber sie glaubt daran, dass eine kleine Negativserie diese Mannschaft nicht mehr so schnell aus der Bahn werfen wird, wie es noch vor einigen Wochen möglich war.

Mauer schützt Torhüterinnen Was ist da genau passiert? Hat die Trainerin jede Spielerin in jeden Tag einen Tick besser gemacht, wird nun mehr gelaufen, geschwitzt, geredet oder konzentrierter gearbeitet? „Wichtig war zunächst, den Abwärtsstrudel zu stoppen und das Selbstbewusstsein wieder zu finden“, erzählt Bremmer.

 

Was die Vipers-Trainerin über den Gegner aus Blomberg denkt, lesen Sie in der Freitagausgabe der WLZ.

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