Bad Wildunger Spielmacherin am Wurfarm verletzt

Vipers: An der Schulter operiert - Struijs droht lange Pause

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Pech für Maxime Struijs: Die 24-jährige Regisseurin, die hier von den Leverkusenerinnen Joanna Rode (links) und Mia Zschocke attackiert wird, droht für längere Zeit auszufallen und wäre die vierte verletzte Stammspielerin der Vipers.

Bad Wildungen. Die Erstliga-Handballerinnen der HSG Bad Wildungen bleiben vom Verletzungspech verfolgt.

Nach den langfristigen Ausfällen der Linkshänderinnen Annika Busch, die wegen ihres Knorpelschadens operiert werden muss, und Lisa-Marie Preis (Knieoperation) musste nun auch Spielmacherin Maxime Struijs wegen anhaltender Probleme an der Schulter ihres rechten Wurfarms operiert werden.

„Wir rechnen in Wochen und nicht in Monaten“, sagt Simon Hallenberger hinsichtlich der Ausfallzeit der Niederländerin.

Er hofft, dass der Neuzugang von Frisch Auf Göppingen dem Tabellenzwölften vielleicht schon Ende Dezember in den Partien beim VfL Oldenburg (27.12.) und beim TV Nellingen (29.12.) wieder zur Verfügung steht. 

Doch der Medienbeauftragte weiß zugleich auch, „dass wir geduldig sein müssen, weil Schulterverletzungen kompliziert sind“ und die 24-Jährige auch länger ausfallen könnte. Doch selbst wenn dies der Fall sein sollte, ist bei der HSG „eine Neuverpflichtung im Moment nicht vorgesehen“, so der Vipers-Gesellschafter.

Testspiel am 15. Dezember

Am Montag wird die Mannschaft von Trainerin Tessa Bremmer nach einem zweieinhalbwöchigen Urlaub das Training wieder aufnehmen und bis zum Liga-Restart noch einige Testspiele bestreiten. In der heimischen Ense-Halle wird sich die HSG dabei am 15. Dezember (16 Uhr) gegen Erstligaaufsteiger SV Union Halle-Neustadt präsentieren.

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