HSG Bad Wildungen will angeschlagenen Göppingerinnen den nächsten Schlag versetzen

Mit Heimsieg für Ruhe sorgen

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Hochgestiegen: Die Bad Wildunger Rückraumspielerin Jana Pollmer, die hier von den Dortmunderinnen Sarah Everding und Carolin Schmele attackiert und von ihrer Teamkollegin Sarah van Gulik (hinten) beobachtet wird, hofft gegen Göppingen in der Startsieben der HSG zu stehen. Foto: malafo

Bad Wildungen - Bei einem Erfolg über Frisch Auf hätten die Vipers schon eine gute Basis für den Klassenerhalt geschaffen. Tessa Bremmer sieht den Druck vor allem beim Gegner.

„Wenn wir gewinnen, sieht es gut für uns aus. Wenn wir verlieren, sind wir wieder im Abstiegskampf drin“, sagt Trainerin Bremmer vor der wichtigsten Vipers-Partie vor der nach dem Spiel am 22. November in Berlin beginnenden Pause aufgrund der Europameisterschaft in Ungarn und Kroatien (7. bis 21. Dezember). Nur noch gegen Göppingen spielt die HSG morgen (19 Uhr, Ense-Halle) gegen einen Gegner auf Augenhöhe, während sie in den dann noch bis zur Jahreswende folgenden Partien in Leipzig (2. November), zu Hause im Pokal gegen Oldenburg (8. November) und Metzingen (15. November) sowie in Berlin klarer Außenseiter ist.

„Die nächsten Spiele sind alle deutlich schwerer als gegen Göppingen. Wenn wir uns noch einmal vernünftig anstellen, könnten wir für viel Ruhe sorgen“, sagt Bremmer. Im Falle des von ihr angestrebten Siegs hätten die Vipers dann bereits vier Punkte Vorsprung vor den Fehlstarterinnen von Frisch Auf, bei denen es nach der überraschenden 24:25-Heimpleite gegen Aufsteiger Celle krachte.

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