HSG Bad Wildungen  am Wochenende bei Turnier in Ludwigsburg

Vipers peilen Siegerpokal an

Auf der Suche nach einer Anspielstation: Die neue Bad Wildunger Spielmacherin Maxime Struijs (links) ist gegen die Lintforterin Loes Vandewal hochgestiegen. Fot o: malafo

Bad Wildungen: Die Handballerinnen des  Bundesligisten HSG Bad Wildungen  spielen am Wochenende beim Lotto-Cup in Ludwigsburg

„Wir wollen das Turnier gewinnen. Mit dem Druck müssen die Mädels lernen umgehen“, sagt Bad Wildungens Trainerin Tessa Bremmer.

Ihre Mannschaft trifft  in der Vorrundengruppe D in den Partien über jeweils 2 x 20 Minuten auf Drittligist HCD Gröbenzell (14 Uhr), den niederländischen Erstligisten V & L Geleen (15.20) und Zweitligist DJK/MJC Trier (16.40 Uhr). Bremmer fordert, dass ihr Team als Gruppensieger die Finalrunde erreicht, für den diese am Samstag um 18 Uhr beginnt und sich am Sonntag (11.20 Uhr und 13.20 Uhr) fortsetzen würde, bevor um 15.20 Uhr das Halbfinale und um 16.40 Uhr das Endspiel auf dem Programm stehen.

Wieder mit Sina Ritter

Gegenüber dem 28:28 bei Ligakonkurrent HSG Bensheim/Auerbach kann Bremmer wieder auf die genesene Halblinke Sabine Heusdens und Sina Ritter, die nach ihren Kniebeschwerden ebenso wieder trainiert, zurückgreifen.

Debüt von Maxi Mühlner

Zudem wird Kreisläuferin Maxi Mühlner, die wegen der U18-Weltmeisterschaft fehlte, ihr Debüt geben. Das Turnier, bei dem auch die Erstligisten Nellingen, Neckarsulm und Bensheim am Start sind, ist die Generalprobe vor dem Erstligastart in Blomberg am 8. September. „Wir wollen uns in Ludwigsburg einspielen und gute Leistungen zeigen“, sagt Bremmer. (jh)

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