Souveräner Bad Wildunger Ligaerhalt trotz des längeren Fehlens von Laura Vasilescu und Cristina Mihai

„Ausfälle überragend kompensiert“

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Flugeinlage: So wie hier Nadja Bolze gegen die Oldenburgerinnen Annika Meyer, Angie Geschke und Kelly Dulfer (v.l.) wollen die Vipers um Petra Nagy (M.) auch nächste Saison abheben.

Bad Wildungen. Mit Rang elf schlossen die Handballerinnen der HSG Bad Wildungen die am vergangenen Samstag zu Ende gegangene Erstligaspielzeit um einen Platz schlechter als im Vorjahr ab. Aber dennoch ist Trainerin Tessa Bremmer mit der Saison „richtig zufrieden“.

Das konnte die Holländerin auch sein, weil ihre Mannschaft im Gegensatz zur Vorsaison vom Verletzungspech verfolgt war. So konnte Laura Vasilescu, die Ligatorschützenkönigin der Spielzeit 2014/2015, in dieser Saison nur acht Partien bestreiten.

Als sich Vasilescus Landsfrau Cristina Mihai im März an der Schulter operieren ließ, war der angestrebte Ligaerhalt nach dem 31:28-Coup gegen Oldenburg und dem 33:33 in Göppingen schon fast geschafft. (jh)

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