HSG Bad Wildungen will gegen den Vorletzten SVG Celle doppelte Wiedergutmachung

Klassenerhalt klarmachen

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Celle im Blick: Die Bad Wildungerin Jana Pollmer (l.), die hier von der Ex-Göppingerin Beate Scheffknecht (jetzt Thüringer HC) attackiert wird, hofft morgen gegen Celle auf ihren Einsatz.  

Bad Wildungen. Eine doppelte Wiedergutmachung peilen die Erstligahandballerinnen der HSG Bad Wildungen im morgigen Heimspiel (19 Uhr, Ense-Halle) gegen den SVG Celle an

. Zum einem wollen sie sich besser präsentieren, als beim 29:29 am dritten Spieltag im September in Niedersachsen, als sie mit dem mageren Remis die fast einmalige Chance auf die Tabellenführung vergaben. Zum anderen erwartet Trainerin Tessa Bremmer eine klare Leistungssteigerung gegenüber dem schwachen Auftritt am vergangenen Sonntag bei der 30:33-Niederlage in Blomberg. So etwas wie ein Angstgegner „Wenn wir gegen Celle gewinnen, haben wir den Klassenerhalt endgültig sicher“, glaubt Bremmer, die schon nach dem 36:29-Erfolg vor zwei Wochen gegen Rosengarten-Buchholz zum Ligaverbleib gratuliert bekam.

„Wir müssen zuhause gegen Celle einfach gewinnen“, fordert die 32-Jährige vor dem Gastspiel des Sportverein Garßen, dessen Spielweise den Vipers nicht gerade liegt. „Die sind so etwas wie ein Angstgegner für uns, weil sie extrem lange im Angriff spielen, so dass es da schwer ist die Aggressivität aufrechtzuerhalten“, sagt Bremmer über die Gäste. Gegen diese konnte die HSG im Hinspiel durch einen Siebenmetertreffer der nun verletzt fehlenden Torjägerin Laura Vasilescu (Knieoperation) sechs Sekunden vor Schluss eine Niederlage gerade noch abwenden.

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