1. Frauenhandball-Bundesliga: Bad Wildungen verliert gegen TuS Metzingen 19:24 (11:14)

Zu viele Fehler im Angriff

- Bad Wildungen (jh). Der große Kampf der Handballerinnen der HSG Bad Wildungen gegen die TuS Metzingen blieb bei der 19:24 (11:14)-Niederlage der Vipers unbelohnt.

Vor 750 Zuschauern in der Ense-Halle zeigten die Gastgeberinnen bis zum 11:9 (22.) eine überragende Vorstellung und ärgerten den Favoriten mächtig. Dass die HSG dann bis zum 12:17 (38.) 16 Minuten ohne Tor blieb, war letztlich entscheidend für die zu hoch ausgefallene Niederlage. Bis auf 20:12 (41.) konnte sich Metzingen, angeführt von Nationalspielerin Shenia Minevskaja, die mit neun Toren, davon drei durch Siebenmeter, beste Werferin der Tussies war, absetzen. Die Vipers steckten zwar nicht auf und konnten auf 17:21 (49.) verkürzen, doch ihre insgesamt zu vielen Fehler im Angriffsspiel verhinderten einen Coup gegen den bisherigen Fünften. Bei der HSG waren die Rückraumspielerinnen Laura Vasilescu (6/4) und Sarah van Gulik (4) sowie Rechtsaußen Annika Busch (4) die besten Werferinnen.

„Die Mannschaft hat toll gekämpft. Wir haben das Spiel in den letzten drei Minuten der ersten Halbzeit vermasselt“, sagte Torwarttrainer Zoltan Bartalos, der die Gastgeberinnen als Vertreter der hochschwangeren Cheftrainerin Tessa Bremmer gecoacht hatte.

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