HSG Bad Wildungen will beim VfL mit guter Leistung wieder zur Stabilität zurückfinden

Ohne Druck in Oldenburg

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Abgehoben: Die Bad Wildungerin Hanne van Rossum, die hier das Tor von Louisa Rabeneik (l., Blomberg-Lippe II in Visier nimmt, nachdem sie Laura Sposato (verdeckt) versetzt hat.

Bad Wildungen. Nach der peinlichen 29:37-Heimpleite gegen Göppingen hofft Tessa Bremmer, dass die Vipers am Sonntag (16.30 Uhr, EWE-Arena) beim VfL Oldenburg wieder zu seiner Stabilität zurückfindet.

„Wir sind krasser Außenseiter und haben dort überhaupt keinen Druck. Niemand erwartet von uns, dass wir in Oldenburg punkten“, sagt die Bad Wildunger Trainerin und hofft auch deshalb auf „ein richtig gutes Spiel“ ihres Teams, das sechs Tage vor dem äußerst wichtigen Kellerduell gegen Schlusslicht Nellingen sehr wichtig wäre. Viele Fehler im Angriff darf sich das verunsicherte HSG-Team nicht leisten, um beim gefürchteten Oldenburger Tempogegenstoßspiel nicht unter die Räder zu kommen. (jh)

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