Vipers-Boss Uwe Gimpel fordert mehr Hilfe der Politik zur langfristigen Sicherung des Bundesligahandballs

Appell sorgt für betretene Mienen

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Ernste Miene beim Blick in die Zukunft: Vipers-Geschäftsführer Uwe Gimpel.

Bad Wildungen. Die gelungene Saisoneröffnung der HSG in der Sparkasse Bad Wildungen neigte sich nach über eineinhalb Stunden dem Ende entgegen, als Uwe Gimpel noch einmal das Wort ergriff.

Hatte der Vipers-Geschäftsführer zuvor bei seiner ersten kurzen Rede davon gesprochen, „dass die nächsten zwei Spielzeiten trotz ein paar Ausfällen im Sponsorenbereich gesichert sind“, präzisierte der Bad Wildunger Unternehmer dann seine bereits zuvor getätigte Aussage, „dass wir die Last langfristig auf breitere Schultern verteilen müssen.“ Wenn die Bad Wildunger Erstligahandballerinnen dies nicht hinkriegen würden, „wird es nach den nächsten drei Jahren keinen Bundesligahandball in Bad Wildungen mehr geben“, so Gimpel. (jh)

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