Bad Wildunger Torfrau droht wegen Schnittwunde am Finger in Dortmund auszufallen

Bangen um Manuela Brütsch

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Hofft auf ihre Chance in Dortmund: Vipers- Linksaußen Johanna Stockschläder (M.), die hier die Metzingerin Marlene Zapf (l.) versetzt hat und das Tor von Sabine Stockhorst anpeilt.

Bad Wildungen. Wie bei Trainerin Tessa Bremmer war auch bei den Bad Wildunger Spielerinnen die Enttäuschung über die 30:31-Pleite gegen Celle „riesig. Alle haben ein, zwei Fehler zu viel gemacht. Deshalb haben wir verloren“, analysiert Bremmer und stellte bei ihrem Team trotz der unerwarteten Niederlage eine „Jetzt-erst-recht-Stimmung“ vor dem Spiel (Samstag 19.30 Uhr, Sporthalle Wellinghofen, Am Lieberfeld 13) bei Borussia Dortmund fest.

Wie ihr Team hofft sie die zwei gegen Celle verloren gegangenen Punkte beim BVB zurückzuholen zu können. Bei diesem Unterfangen könnte aber Stammtorfrau Manuela Brütsch fehlen. „Sie hat versucht zu kochen und sich dabei in den Mittelfinger geschnitten“, sagt Bremmer über ihre Kapitänin, die deshalb nicht trainieren konnte.

Sollte die Schweizer Nationaltorhüterin ausfallen, würde Rinka Duijndam erstmals von Anfang an spielen, die beim Thüringer HC (26:38) und gegen Celle jeweils in der zweiten Hälfte das Tor gehütet hatte und dabei passabel agierte. (jh)

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