Vipers wollen im Pokal gegen Dortmund Wiedergutmachung für 17:49 gegen Bietigheim

Mehr Emotionen gefragt

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Bezeichnendes Bild gegen Bietigheim: Nina Müller (2.v.r.) setzt sich locker gleich gegen die drei Bad Wildungerinnen Petra Nagy, Anouk Nieuwenweg und Tamara Haggerty (v.l.) durch und nimmt das Gehäuse von Vipers-Torfrau Manuela Brütsch (verdeckt) ins Visier.

Bad Wildungen. Im  Pokalspiel (Sa,. 19 Uhr, Ense-Halle) gegen Dortmund hofft HSG-Trainerin Tessa Bremmer auf eine „Reaktion“ ihres Teams nach der 17:49-Pleite gegen Bietigheim in der Liga. 

„Wir brauchen mehr Emotionen. Es ist gut, dass wir gleich wieder spielen“, sagt die Trainerin, für die der Ligaerhalt Priorität vor dem Pokal hat. Deshalb will sie im Zweifel auch Vasilescu schonen, deren Knie aufgrund der hohen Belastung zwickt. „Dortmund ist zwar ein schwerer Gegner, aber wir sind nicht chancenlos“, sagt Bremmer und erwartet eine deutliche Leistungssteigerung „und ein gutes Spiel“. (jh)

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