HSG Bad Wildungen verliert Finale beim Lotto-Cup in Ludwigsburg gegen SG BBM unglücklich mit 9:10

Meister Bietigheim geärgert

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Konnte in Ludwigsburg öfter jubeln: Die Bad Wildunger Torfrau Rinka Duijndam.

Ludwigsburg. In guter Frühform präsentierte sich die HSG Bad Wildungen beim hochkarätig besetzten „Lotto-Cup“ in Ludwigsburg, wo erst Nicole Roth die Vipers stoppen konnte.

Mit ihrer Parade des Siebenmeters von Anouk Nieuwenweg verhinderte die Torfrau kurz vor Schluss des Finales den 10:10-Ausgleich und eine Verlängerung und sicherte so dem Meister der Vorsaison gegen den Elften einen glücklichen Sieg.

Dritter wurde die Neckarsulmer Sport-Union nach Siebenmeterwerfen gegen Bayer Leverkusen, das im Halbfinale der jeweils über 30 Minuten ausgetragenen Partien 12:17 gegen Bietigheim verloren hatte. (jh)

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