WLZ-Saisonbilanz: Trotz Personalproblemen erreicht die HSG Bad Wildungen relativ souverän Klassenerhalt

Mit Mini-Kader die Kurve gekriegt

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Von oben herab: Vipers-Leistungsträgerin und Torjägerin Laura Vasilescu (l.) beim Sprungwurf gegen die Neckarsulmerin Kathrin Fischer.

Bad Wildungen. Als der sportlich längst sicher geglaubte Klassenerhalt zwischenzeitlich noch einmal in Gefahr zu geraten schien, drehten die Vipers auf und machten den Ligaverbleib Ende April drei Spieltage vor Schluss mit dem eindrucksvollen 42:34-Sieg über Mitkonkurrent Neckarsulm perfekt.

Nur noch auf elf Erstligahandballerinnen hatte Trainerin Tessa Bremmer zu diesem Zeitpunkt zurückgreifen können, sodass sie sich für alle Fälle sogar selbst auf den Spielberichtsbogen geschrieben hatte.

„Der Ligaverbleib hat länger gedauert als erwartet, auch weil Nellingen noch so einen Lauf hatte, der nicht zu erwarten war, aber letztlich haben wir den Klassenerhalt souverän geschafft“, sagt Bremmer. deren Team wie im Vorjahr Elfter wurde. (jh)

Wer die beste Vipers-Spielerin der vergangenen Runde ist, lesen Sie in unserer WLZ-Saisonbilanz am Mittwoch.

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