Stark ersatzgeschwächte HSG Bad Wildungen gastiert zum Saisonfinale morgen (18 Uhr) beim Buxtehuder SV

Noch einmal gutes Spiel machen

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Die Gegnerin im Blick: Die Bad Wildunger Torhüterin Rinka Duijndam konzentriert sich beim 30:30 im Hinspiel auf den Wurf der Buxtehuderin Lynn Knippenborg. Anouk Nieuwenweg (l.) und Petra Nagy (r.) können nicht mehr eingreifen.

Bad Wildungen. „Wir wollen für uns selbst noch einmal ein gutes Spiel machen, auch um dann noch eine schöne Rückfahrt zu haben“, sagt Bad Wildungens Trainerin Tessa Bremmer vor dem morgigen Saisonfinale (18 Uhr, Sporthalle Nord) beim Buxtehuder SV.

In der Begegnung beim Tabellenvierten, „das ist einfach eine gute und ausgeglichen besetzte Mannschaft“, So Bremmer, sind die Südwaldeckerinnen allerdings krasser Außenseiter, was vor allem an ihrer äußerst angespannten Personalsituation liegt.

Bremmer ist sich selbst noch nicht sicher, ob sie sich wie gegen Leverkusen für den äußersten Notfall auf den Spielberichtsbogen schreiben wird, da sie Angst davor hat, dass sie dann als offizielle Aktive im Coaching der Mannschaft eingeschränkt wäre. Gegen Leverkusen (29:30) hatte es diesbezüglich Probleme mit den unparteiischen Nils Blümel und Jörg Loppaschewski gegeben. (jh)

Wen Bremmer bei Buxtehude für ein Megatalent hält, lesen Sie in unserer Printausgabe am Freitag. 

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