Bad Wildungen wird Dritter beim Turnier in Fritzlar – Niederlage gegen Dortmund und Sieg gegen Rödertal

Schwerer Start, starkes Ende

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Hochgestiegen: Die Bad Wildungerin Lisa-Marie Preis (l.) beim Sprungwurf gegen die Dortmunderinnnen Caroline Müller (4.v.l.), die Vipers-Kreisläuferin Tamara Haggerty attackiert, und Nadja Nadgornaja-Mansson (r.), deren Mitspielerin Virag Vaszari zuschaut.

Fritzlar. Beim Domstadt-Cup in Fritzlar musste sich die HSG Bad Wildungen mit Rang drei zufrieden geben.

Nach der 13:17-Niederlage gegen Erstligakonkurrent Borussia Dortmund und den Siegen über Zweitligist Mainz/Budenheim (18:16) und Drittligist Lintfort (26:11) waren die Vipers Zweiter in der Vorrundengruppe A geworden und trafen im Spiel um Platz drei auf Erstligaaufsteiger Rödertal, das sie gestützt auf ihre beste Turnierspielerin, Torfrau Rinka Duijndam, locker 20:10 gewannen.

Im Finale setzte sich Dortmund gegen Bayer Leverkusen mit 19:15 (7:6) durch. (jh)

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