„Rückkehr in die Heimat": Holländische Halblinke spielt ab nächster Saison wieder in Wildungen

Vipers holen Sabine Heusdens zurück

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Bald wieder in einem Team: Sabine Heusdens (r.), hier noch im Trikot von Rosengarten-Buchholz bei der 29:36-Niederlage am 6. Februar 2016 gegen die Bad Wildungerin Annika Busch.

Bad Wildungen. Auch nach ihrem Wechsel im Sommer 2013 zum damaligen Bad Wildunger Zweitligakonkurrenten Rosengarten-Buchholz riss die Verbindung von Sabine Heusdens nach Südwaldeck nie ab.

Viele Male verfolgte die Halblinke seitdem noch die Spiel der Vipers in der Ense-Halle. Im vergangenen Jahr ließ die Holländerin dann in einem Gespräch mit HSG-Trainerin Tessa Bremmer nebenbei verlauten, dass sie sich eine Rückkehr in die Badestadt gut vorstellen könnte.

Diese wird nun Realität, da „Sabi“, wie der Publikumsliebling von allen nur genannt wird, beim Erstligazehnten einen Zweijahresvertrag unterschrieben hat, der am 1. Juli 2017 beginnt.

„Jedes Mal wenn ich in Richtung Bad Wildungen fahre, brodelt es bei mir im Bauch. Das ist immer wie die Rückkehr in die Heimat für mich“, sagt die aus Nea in der Nähe von Amsterdam stammende Handballerin über ihre „Herzensangelegenheit“. (jh)

Was Bremmer über die Rückkehrerin sagt, lesen Sie in unserer Printausgabe am Donnerstag.

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