Bad Wildungens Trainerin Tessa Bremmer hofft auf eine Überraschung in Leverkusen

„Sieg wäre Riesenschritt“

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Durchgesetzt: So frei wie hier gegen die Leipzigerinnen Joanna Rode (M.) und Hildigunnur Einarsdottir (r.) hofft die Bad Wildunger Rückraumspielerin Christina Zuber auch morgen in Leverkusen zum Wurf zu kommen.

Bad Wildungen. Die Bad Wildunger Vipers müssen sich am Samstag auswärts beweisen. Ab 20 Uhr steht in der 1. Handball-Bundesliga das Spiel beim Tabellenvordermann Bayer Leverkusen auf dem Programm.

„Wir fahren zwar als Außenseiter nach Leverkusen, aber es ist für uns nicht unmöglich, dort Punkte zu holen“, sagt Bad Wildungens Trainerin Tessa Bremmer, für die „ein Sieg ein Riesenschritt zum Klassenerhalt“ wäre. Personell fehlt den Gästen nur die Langzeitverletzte Marieke Blase (jh).

Vor welcher Leverkusener Spielerin Bremmer besonderen Respekt hat, lesen Sie in unserer Printausgabe am Freitag.  

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