Vipers wollen im letzten Saisonheimspiel gegen Leverkusen Zuschauern Spaß bereiten

Guter Abschluss ist das Ziel

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Umwerfend: Keine Bauchlandung will Bad Wildungens Linksaußen Miranda Schmidt-Robben (l.), hier im Zweikampf mit der Blombergerin Alicia Stolle gegen Leverkusen hinlegen.

Bad Wildungen. „Wir wollen uns gut vor unserem Heimpublikum verabschieden“, sagt Bad Wildungens Trainerin Tessa Bremmer. Mit 6:18 Punkten stellen die Vipers das viertschlechteste Heimteam der Liga und wollen ihre magere Bilanz in der Ense-Halle aufbessern.

Das wird gegen den Tabellenachten auch wegen der durch den Kreuzbandriss von Annika Busch noch mehr angespannten Personalsituation nicht einfach werden. „Wir wollen kämpfen, aber auch Spaß haben und den Fans ein schönes Spiel zeigen, damit sie mit einem richtig guten Gefühl nach Hause gehen“, sagt Bremmer vor der letzten Heimpartie der Saison. (jh)

Vor wem Bremmer bei Leverkusen besonderen Respekt hat und wo Johanna Stockschläder künftig spielt, lesen Sie in unserer Printausgabe am  Freitag.  

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