1. Frauenhandball-Bundesliga: Bad Wildungen gewinnt 28:21 (15:9) in Celle

Immer eine Antwort gehabt

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Abgezogen: Die Bad Wildungerin Laura Vasilescu (r.) beim Sprungwurf gegen die Cellerinnen Renee Verschuren (l.) und Tina Wagenlader.

Celle. Die HSG Bad Wildungen hat den Klassenerhalt so gut wie geschafft. Nach dem 28:21 (15:9) beim SVG Celle beträgt der Vorsprung der auf Rang neun vorgerückten Südwaldeckerinnen auf den gastgebenden Vorletzten nun schon sieben Punkte.

Als Rechtsaußen Annika Busch in der 56. Minute zum 26:18 traf, war der so wichtige Auswärtssieg für die Vipers perfekt. Nur bis zum 18:21 hatten die Gastgeberinnen vor 552 Zuschauern mit der HSG noch mithalten können, bevor diese mit einem 5:0-Lauf alles klar machte. Vor 552 Zuschauern in Sporthalle des Hermann-Billung-Gymnasiums hatten die Gäste nach dem 0:1 (2.) schnell mit 3:1 (7.) und 7:2 (11.) geführt, bevor Celle auf 6:8 (17.) verkürzte. Bis zur Pause hatte sich die Mannschaft von Trainerin Tessa Bremmer aber nach dem 11:9 (25.) bis auf 15:9 abgesetzt und lag auch beim 17:10 (32.) noch souverän in Führung.

Danach verkürzte Celle zwar auf 13:17 (38.), doch nachdem die Vipers auf 20:13 (42.) davongezogen waren, hatten sie auch nach dem 21:18 (48.) die bessere Antwort. Bei Bad Wildungen waren die Rückraumspielerinnen Anouk Nieuwenweg (10 Treffer, davon vier durch Siebenmeter) sowie Laura Vasilescu (4) zusammen mit Kreisläuferin Nadja Bolze (4) die besten Werferinnen, während bei Celle Kim Wahle (9) die meisten Treffer erzielte. (jh)

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