Langjähriger Dortmunder Manager und Vater von Ex-Spielerin wird Sportlicher Leiter in Bad Wildungen

Vipers verpflichten Jochen Busch

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Mann am Mikrofon: Jochen Busch, hier bei der Verabschiedung seiner Tochter Annika am 13. Mai beim Spiel gegen Leverkusen (29:30), wird Sportlicher Leiter der Vipers

Bad Wildungen. „Die Anfrage kam genau zum richtigen Zeitpunkt“, sagt Jochen Busch über das Interesse von Frauenhandball-Erstligist HSG Bad Wildungen an seiner Mitarbeit.

Nachdem er im Mai nach über 20-jähriger Tätigkeit bei den Handballerinnen von Borussia Dortmund in verschiedenen Funktionen, zuletzt neun Jahre als fest angestellter Sportlicher Leiter, im Streit ausgeschieden war, „hat sich Uwe Gimpel sehr um mich bemüht.“ Der Vipers-Geschäftsführer habe ihn sogar in Dortmund zu Hause besucht, um ihn als neuen Sportlichen Leiter zu gewinnen, erzählt der Vater der früheren Bad Wildunger Rechtsaußen Annika Busch.  „Seit gut einem Jahr arbeiten wir akribisch an einigen zentralen Zukunftsthemen und so auch an den sportlichen Rahmenbedingungen – immer wohl wissend und abwägend unseres Werdegangs und unserer Möglichkeiten. Mit Jochen Busch haben wir nun die Idealbesetzung für diesen Aufgabenbereich gefunden“, freut sich Gimpel. (jh)

Was Trainerin Tessa Bremmer zur Verpflichtung von Busch sagt und welche Ziele dieser verfolgt, lesen Sie in unserer Printausgabe am Donnerstag.  

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