Vipers wollen wieder Klasse halten - Sieben Seiten zum Start

Erneut schwere Herausforderung

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Abgehoben: Wie Viper Tamara Haggerty (vorne), die auf unserem Bild nach einem Foul von Grace Zaadi (Metz) den Ball verliert, hoffen auch die anderen heimischen Handballer in der neuen Saison auf viele Tore.

Bad Wildungen. Mit einem qualitativ breiteren Kader wollte die HSG den nächsten Schritt in ihrer Entwicklung machen. Mit einer Doppelbesetzung auf allen Positionen erhoffte sich Tessa Bremmer eine ruhige Saison.

Doch die Pläne der Vipers-Trainerin wurden schon vor dem Vorbereitungsstart durchkreuzt, als Cristina Brauer überraschend ihr Karriereende erklärte. Dass sich dann auch noch Neuzugang Marieke Blase (Thüringer HC), die zusammen mit Regisseurin Christina Zuber (Zwickau) den Verlust von Spielmacherin und Leistungsträgerin Sarah van Gulik (Bensheim) kompensieren sollte, einen Kreuzbandriss im rechten Knie zuzog und wohl frühestens im März wieder spielen kann, war ein Schock für den Elften der Vorsaison.

„Wir sind daran gewöhnt, schwere Herausforderungen anzunehmen“, sagt Bremmer und nennt als Ziel den Ligaverbleib. (jh)

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