TuS Bad Arolsen veranstaltet erstmals beide Fußball-Hallenturniere an einem Tag

Dreimal rollt der Fußball

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Schlechte Haltungsnote. Keine lehrbuchreife Schusshaltung zeigte Andreas Paskal (Bad Arolsen) 2015 im Finale gegen die SG Wettesingen/B./O. Die Gastgeber gewannen dennoch den Hofbrauhaus-Pokal durch einen 2:1-Sieg und wollen den Pott am Samstag verteidigen.  

Bad Arolsen. Drei Fußballturniere veranstaltet der TuS Bad Arolsen am kommenden Wochenende in der Großsporthalle.

 Während am Samstag ab 13 Uhr zunächst Vereine der Kreisliga C, B und A um den Heinrich-Meier-Gedächtnis-Pokal spielen, lassen ab 17.15 Uhr höherklassige Teams den Ball laufen für den Gewinn des Hofbrauhaus-Cups. Es seien eigentlich mehr Mannschaften geplant gewesen, sagte der TuS-Vorsitzende Carsten Strippel, aber leider sei die Resonanz vor allem beim Hofbrauhaus-Cup erneut nicht so zahlreich wie gewünscht gewesen. „Dennoch haben wir ein attraktives Teilnehmerfeld.“

Um den Hofbrauhaus-Cup spielen nach dem Gruppenmodus „jeder gegen jeden“ der Verbandsligist SC Willingen, die Gruppenligisten TSV Altenlotheim, SSG Ense/Nordenbeck, TuS Bad Arolsen, der Kreisoberligist SG Vöhl/Basdorf/Werbetal und der A-Ligist TuSpo Mengeringhausen. Vereinsinternes Turnier Der Heinrich-Meier-Gedächtnispokal wird in zwei Vorrundengruppen gespielt. Die Gruppensieger und der Zweitplatzierte erreichen das Halbfinale. Das Endspiel ist gegen 16.45 Uhr geplant. In Gruppe 1 spielen: TuS Bad Arolsen II, Blau-Gelb Korbach II, der FC International Korbach und der TuS Massenhausen; in der Gruppe 2 stehen der TuSpo Mengeringhausen II, die SSG Ense/Nordenbeck II, die SG Rhoden/Schmillinghausen II und der TuS Helsen.

Eine besondere Aktion veranstaltet der Club am Sonntag ab 13 Uhr: Ein vereinsinternes Fußballturnier unter dem Motto „TuS Bad Arolsen – gemeinsam statt gegeneinander“. Die Spielregeln dafür sind einfach: Jede Jugendmannschaft und die Altherrenabteilung stellen jeweils acht bis zwölf Spieler. Das dürfen auch Trainer, Betreuer oder Eltern sein.

Die Mannschaften werden ausgelost und so entstehen Teams mit Spielern jeden Alters. Die Seniorenkicker sind auch mit dabei, allerdings nicht auf dem Platz, sondern sie agieren in der Turnierleitung und sorgen für die Bewirtung. Die Mischung aus Jung und Alt verspricht viel Spaß und sie soll vor allem das Zusammengehörigkeitsgefühl im TuS stärken. (r)

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