Gruppenligist mit 1:1 gegen Homberg gut bedient

Wathling und Köhler retten SG Bad Wildungen Punkt

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Jubel-Rudel: Die Spieler der SG Bad Wildungen/Friedrichstein feiern Kevin Wathlings späten Ausgleich wie einen Sieg. 

Bad Wildungen - Die SG Bad Wildungen/Friedrichstein schwächelt. Auf Auf den letzten Drücker behält der heimische Gruppenligist wenigstens einen Punkt gegen einen meist überlegenen FC Homberg.

Kevin Wathlings Nachschuss in der Nachspielzeit reichte zum 1:1-Ausgleich. Der  vorangegangene Freistoß von Stefan Jobs erwies sich auch als beste Chance der zweiten Halbzeit für die Badestädter. 

Allerdings hatte Jan Kramer kurz nach Wiederbeginn Florian Bruder mit einer mustergültigen Vorlage bedient, doch der Mittelfeldspieler verpasste den rechten Moment und so konnte FCH-Schlussmann Jonas Viehmann dem Angreifer noch den Ball vom Fuß stehlen. 

Viehmann ohne Beschäftigung

Nach einer Stunde Spielzeit musste sich der FC-Keeper schon mit Übungen warm halten. Er hatte den eigenen Strafraum für sich, so wenig gelang den ständig unter Druck stehenden Platzherren aus dem Spiel heraus. 

Die längt überfällige Führung für Homberg fiel in der 69. Minute. Sefin Cetinkaya zirkelte aus 16 Metern von der linken Strafraumgrenze einen Ball ins lange Eck. Die wenigen Wildunger Vorstöße fielen regelmäßig der Abseitsregel zum Opfer.

Auf dem Weg zum 2:0 zurückgepfiffen

Cetinkaya wurde zu Beginn der Nachspielzeit auf dem Weg zum 2:0 von Schiedsrichterin Tatjana Becker zurück gepfiffen - zu Unrecht aus Sicht der Homberger. Besonders bitter für sie, dass nach der verpassten Entscheidung der Ausgleich fiel. 

Die Wildunger Mannschaft musste sich nicht nur bei Wathling, sondern auch bei Keeper Nicki Köhler bedanken. Er hatte in der 84. und 85. Minute gegen Wiederhold und Mamerow einen höheren Rückstand verhindert. (ahi)

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