Unterschiedlich schwere Gegner für die A-Ligisten ausgelost

Waldecker Pokal: Zwei Kreisoberliga-Duelle im Viertelfinale

Zeigen eins von zwei Kreisoberliga-Duellen an: Karsten Trachte (Waldecker Bank) und Kreisfußballwart Peter Bauschmann nach der Auslosung des Viertelfinals im Waldecker Pokal.
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Zeigen eins von zwei Kreisoberliga-Duellen an: Karsten Trachte (Waldecker Bank) und Kreisfußballwart Peter Bauschmann nach der Auslosung des Viertelfinals im Waldecker Pokal.

Lelbach. Das Topspiel im Viertelfinale des Waldecker Pokals führt am Ostermontag die SG Höringhausen/Meineringhausen und Blau-Gelb Korbach zusammen. Ausgelost wurde die Runde der letzten Acht am Mittwochabend bei der Wintersitzung des Fußballkreises in Lelbach.

Die SG und die Korbacher sind auf den Plätzen fünf und sechs Tabellennachbarn in der Kreisoberliga - dem Papier nach eine offene Begegnung. Die Ziehung der vier Partien am 22. April nahm Karsten Trachte vor, Baufinanzierungsberater beim Sponsor der Wettbewerbs, der Waldecker Bank, und als Spielertrainer der SG Lelbach/Rhena sozusagen mit einem Heimspiel. 

Trachte loste als zweites Duell zweier Kreisoberligisten die Begegnung zwischen der SV Freienhagen/Sachsenhausen und der SG Rhoden/Schmillinghausen aus. Die beiden A-Ligisten im Viertelfinale haben unterschiedlich starke Gegner vor der Brust. 

A-Liga-Primus gegen Wesetal

Die SG Helmighausen/Hesperinghausen(Neudorf bekommt es mit dem TuSpo Mengeringhausen zu tun und spielt im Nordwaldeck-Derby gegen den KOL-Primus die Außenseiterrolle.Machbarer erscheint die Aufgabe der SG Vasbeck/Adorf. Der A-Liga-Spitzenreiter erwartet in der SG Wesetal zwar ebenfalls einen klassenhöheren Gegner, doch die Wesetaler stecken im Abstiegskampf. Vasbeck/Adorf ist übrigens die einzige Mannschaft aus dem Kreis der Halbfinalisten der Vorsaison, die noch im Rennen ist.

Ziel aller acht Teams ist, na klar, das Finale am Pfingstmontag (10. Juni) in Dorfitter. An diesem Termin ist nicht zu rütteln, obwohl er genau zwischen dem vierten und fünften Spieltag der Aufstiegsrunde zur Gruppenliga liegt. Darauf machte der Mengeringhäuser TuSpo-Geschäftsführer Thomas Mertens aufmerksam. 

Terminkollision möglich

Vier Viertelfinalisten ("Hö/Mei", Blau-Gelb, der TuSpo und die SV Freienhagen) sind mögliche Teilnehmer an der Runde, einer darf. Ob man dem Waldecker Vizemeister drei Partien innerhalb von fünf Tagen zumuten wird, wenn er das Pokal-Endspiel erreicht? Kreisfußballwart Peter Bauschmann versprach rechtzeitige Klärung mit seinem zuständigen Kollegen. 

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