Gruppenliga: Letztes Aufgebot von Ederbringhausen/Buchenberg schlägt sich beim 1:2 in Gudensberg achtbar

Dennis Brussmann verpasst Lucky Punch für die FSG

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Abschlusspech in der Nachspielzeit: Dennis Brussmann hatte den späten Ausgleich auf dem Kopf.

Gudensberg – Kämpferisch stark, hat die FSG Ederbringhausen/Buchenberg mit dem 1:2 (1:2) beim Gruppenliga-Fünften FSG Gudensberg den angepeilten Punkt verpasst.

Die Gäste mussten mit dem letzten, mit drei, vier Leuten aus dem B-Liga-Aufgebot antreten, dazu wirkte auch Co-Trainer Tim Arnold von Beginn an mit. So war die Taktik, dem Gegner das Spiel zu überlassen und ab der Mittellinie die Räume zuzustellen fast selbstredend.

Aber schon nach vier Minuten schien die Sache über den Haufen geworfen. Torwart Daniel Bärenfänger konnte nach einer guten Kombination über die rechte Seite die flache Hereingabe nur nach vorne abwehren und Philipp Wissemann staubte zum 1:0 ab.

Hendrik Groß findet rasche Antwort

Die Antwort fand die FSG aber prompt: Nach einem Pass von Dennis Brussmann in die Spitze vollendete Hendrik Groß aus vollem Lauf – 1:1 (8.). Die Gastgeber zeigten sich wenig beeindruckt und ließen den Vorwärtsgang drin. Bärenfänger parierte gegen Matthias Tropmann (10.) und Marvin Brussmann klärte für seinen Keeper auf der Linie (15.). Eher harmlos war auf der Gegenseite der Kopfball von Till Buckert (20.). 

In der 23. Minute glänzte Bärenfänger noch gegen Tom Siebert, aber beim Eigentor von Julian Wolf bei einer flachen Hereingabe war er machtlos (29.). Im zweiten Durchgang war weniger los, auch weil die Platzherren etwas den Faden verloren. Nach 55 Minuten stellte Marvin Brussmann den FSG-Torwart Tom Stieghorst mit einem 30-Meter-Freistoß vor eine ernsthafte Prüfung.

Dennis Brussmann verpasst Lucky Punch

Danach spielte sich das meiste im ungefährlichen Raum ab, auch weil die Buchenberger Notelf offensiv zu wenig zu bieten hatte. Auch weil Bärenfänger gegen Nico Hillebrand erster Sieger geblieben war (83.), bot sich in der Nachspielzeit plötzlich noch für die Gäste die Chance für einen Lucky Punch. Aber Dennis Brussmann bekam bei einem weiten Freistoß von Marvin Brussmann nicht genug Druck hinter seinen Kopfball, so dass Stieghorst parieren konnte (90.+2). 

Nun gilt es auf die deutliche kämpferische Steigerung gegenüber dem Volkmarsen-Spiel (0:3) in den nächsten Auftritten aufzubauen.

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