TuSpo stellt Duo als gleichberechtigte Trainer vor

Mengeringhausen: Gutmann und Hintschich das neue Gespann

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Daumen hoch: André Gutmann entschied sich, als Trainer ab Juli den TuSPo Mengeringhausen zu übernehmen

Trainer Jörg Büchse überraschte den TuSpo Mengeringhausen zum Jahreswechsel mit seinem Rückzug zum Saisonende. Die Nachfolger stehen nun fest.

Mengeringhausen – Insider sagen: Das lag nahe: André Gutmann wird ab der kommenden Saison Trainer bei den Fußballern des TuSpo Mengeringhausen. Der Verein gab bekannt, dass der 32-Jährige Teil des neuen Trainerduos ist. Sein Nebenmann: Oliver Hintschich, bislang Co-Trainer von Jörg Büchse.

„Beide werden in einer gleichberechtigten 50/50-Lösung fungieren“, teilte der Verein mit. Diese Variante habe sich sehr schnell als die Wunschlösung der Vereinsverantwortlichen herauskristallisiert.

Hintschich vom "Co" zum Chefcoach

Mit dem Duo, das unabhängig von der Ligazugehörigkeit der Mengeringhäuser zugesagt hat, ist wie vom Vorstand angestrebt frühzeitig ein Nachfolger für Jörg Büchse gefunden. Der Coach aus Netze hatte in der Winterpause nach drei Jahren beim TuSpo seinen freiwilligen Rückzug erklärt.

Hintschich (44) hatte bereits sehr zeitnah nach dem Bekanntwerden von Büchses Rückzug grünes Licht für ein weiteres Engagement beim TuSpo gegeben. Gutmann gab seine Zusage am vergangenen Sonntag nach mehreren guten Gesprächen mit Oliver Hintschich und uns, teilten die Vereinsvertretern des TuSpo weiter mit.

Gutmann: Gute Jugendarbeit, sportlich gute Perspektive"

Gutmann selbst hat sich nicht nur wegen der Nähe zu seinem Heimatort für den TuSpo entschieden, wie er sagt: Ich möchte in einem Verein arbeiten, der auf soliden Füßen steht, eine gute Jugendarbeit macht und eine sportliche Perspektive hat. All das ist in Mengeringhausen gegeben“, sagt der Massenhäuser.

Seinen Kompagnon Hintschich schätzt Gutmann: "Oliver bringt einiges an Erfahrung mit, und er kennt den Verein und die Mannschaft gut, da er schon drei Jahre Co-Trainer war", meint der noch amtierende Trainer der SG Goddelsheim/Münden, der auch selbst als Spieler auf dem Feld stehen will, "solange der Körper mitmacht". Es sei von Vorteil, dann einen Kollegen an der Linie zu haben, der im Training mit dabei war und von Außen daher gut Einfluss nehmen kann.

Oliver Hintschich  wird vom „Co“ zum Chefcoach.

Das Lob kommt zurück: Gutmann habe sich in den vergangenen Jahren bei der SG Goddelsheim/Münden „einen sehr guten Namen erarbeitet. Er hat bewiesen, dass er eine Mannschaft entwickeln, mit jungen Spielern umgehen und sie besser machen kann“, sagt die TuSpo-Führung über seit 2016 bei den Lichtenfelsern tätigen Coach.

Der will nun dort seine Mission zu Ende bringen - und hofft, dass auch der TuSPo die Klasse hält. (schä)

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