Kritik bei der Vereinsvertretersitzung: Trotz milden Herbstes „zu viele“ Ausfälle

Fußballer plädieren für zusätzlichen Wochenspieltag

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Pfui Spätherbst: Die Waldecker Fußballer wollen künftig schlechten Wett- und Platzbedingungen aus dem Weg gehen.

Buchenberg. Rund 60 Delegierte der Waldecker Fußballclubs zogen mit den Kreis-Verantwortlichen Bilanz und blickten voraus auf die zweite Saisonhälfte der KOL und der vier Kreisligen.

Die Vereinsvertretersitzung in Buchenberg verlief im Grund harmonisch, hatte aber durchaus ihre Schwerpunkte. Und die betrafen größere Problemfälle.

Zum Beispiel die Spielabsagen in der zweiten Novemberhälfte. Deren 13 in der Kreisoberliga waren für Peter Bauschmann "ehrlich gesagt zu viele“.

Dem Kreisfußballwart und auch seinem Stellvertreter Gottfried Henkelmann missfiel das allzu voreilige Absagen eines Spieles. 

Die Vereine begegneten dem Problem positiv: Dass Bauschmann pauschal alle Vereine beschuldigte, wollte Theo Leyhe von der FSG Ederbringhausen/Buchenberg so nicht stehen lassen. Aber Zustimmung erhielt er nicht nur deswegen; auch, weil er dafür plädierte, im November künftig noch eine Woche früher Schluss zu machen. Lieber im August einen Freitag-Spieltag mehr, so der Tenor, dem niemand widersprach.

Peter Bauschmann will den Vorschlag umsetzen und hofft für den Rest der Saison auf wenige Probleme.

Dass es aber noch ein weitere geben könnte, stellte sich im weiteren Verlauf der Sitzung heraus. Welches das ist und wie der Terminplan für die Restrunde aussieht lesen Sie in der Samstagausgabe der WLZ.

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