Weiteres Vorgehen noch offen

Waldecker Pokal: Im nächsten Jahr zwei Finaltage?

Sind noch dabei: Der TuS Bad Arolsen gewann in der zweiten Pokalrunde gegen den TSV Odershausen mit 6:0.
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Sind noch dabei: Der TuS Bad Arolsen gewann in der zweiten Pokalrunde gegen den TSV Odershausen mit 6:0.

Der Kreisfußballwart Gottfried Henkelmann und seine Ausschusskollegen haben es schwarz auf weiß:

Als Corona-Meister im Waldecker Fußball stehen TSV Altenlotheim, SG Edertal, BG Korbach II und SV Hillershausen jetzt auch formal fest. Sie werden, wie ihre Vorgänger in all den Jahren auch, ihren Meisterteller erhalten, versicherte der Kreisfußballwart nach dem Verbandstag am Samstag. Während die abgebrochene Punktrunde so weit Geschichte ist, sind andere Themen offen. Ein Überblick:

Waldecker Pokal

Einfach abbrechen will Henkelmann den laufenden Wettbewerb, der bei den Senioren im Viertelfinale und bei den Frauen im Halbfinale feststeckt, nicht. Auf der anderen Seite haben Bundesregierung und Länderchefs das Verbot von Großveranstaltungen bis Ende Oktober verlängert. Damit hat sich die Idee erledigt, den Abschluss in Altenlotheim am 3. Oktober anzupeilen, auch wenn Hessen den Weg für Veranstaltungen bis 250 Personen freigemacht hat das ist zu wenig für den Finaltag.

„Jetzt muss es darum gehen, dass uns ein Plan C einfällt“, sagte Henkelmann. „Uns“ meint den Kreisfußballausschuss und Ausrichter TSV Altenlotheim. Am Ende könnte es im Jahr 2021 zwei Finaltage geben.

Punktrunde

Die kommende Punktrunde, wann immer sie beginnt, beschäftigt Henkelmann und Kollegen ebenfalls. Die Vereine haben bis höchstens 5. Juli Zeit, ihre Mannschaften zu melden. Der Kreisfußballwart ist zuversichtlich, dass es keinen Einbruch bei den Zahlen geben wird. „Ich gehen davon, dass alle wieder melden werden, bis auf Diemelsee.“ Die SG hat wie berichtet ihren Rückzug von der Fußballbühne verkündet.

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