Zwischenbilanz: Die Defensive ist die größte Baustelle bei Bad Wildungen/Friedrichstein

Wildunger Kapitän Kevin Wathling glaubt an bessere Rückrunde

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Kevin Wathling (links) – hier gegen den Volkmarser Marcel Klein – ist sich sicher, dass seine Mannschaft mit dem Abstiegskampf in der Gruppenliga nichts zu tun haben wird.

Bad Wildungen.  Nach zwei Super-Jahren sind Bad Wildungens Fußballer diesmal vom Aufstieg weit entfernt. Kapitän Kevin Wathling erläutert im WLZ-Interview die Gründe.

Wathling weiß: Es war nicht nur Pech, dass die SG Bad Wildungen/Friedrichstein von einem Gruppenliga-Spitzenteam ins untere Mittelfeld abgerutscht ist. „Wir wissen, wo die Fehler liegen, können sie aber nur teilweise abstellen“, sagt der neue Kapitän.

Abgänge von Leistungsträgern wie Dominik Schneider (nach Lohfelden) und eine Verletzungsmisere führt der 26-Jährige ebenso als Gründe für verminderte Qualität an.  

Und ist das Absolvieren der Relegation samt des abermaligen Scheiterns am Aufstieg auch ein Grund für die bisher bescheidene Runde? "Ich denke schon, denn Erholungsphase und Vorbereitungszeit sind kürzer", sagt Wathling. 

Warum es seiner Meinung nach für die Kicker aus der Badestadt in der Rückrunde ab März besser läuft sowie die Antwort auf weitere Fragen lesen Sie in der Samstagausgabe der WLZ!

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